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Mit wachem Interesse für Menschen und Kirche

Vor 30 Jahren – am 17. Jänner 1982 – wurde Maximilian Aichern im Linzer Mariendom zum Bischof geweiht. Im Rahmen der Sonntagsmesse am 22. Jänner gratuliert die Diözese Linz zusammen mit Nachfolger Bischof Ludwig Schwarz Maximilian Aichern zum Jubiläum.
Ausgabe: 2012/02, Interview, Bischof, Aichern, Jubiläum, ruhig, froh, Diözesankonzil, Jubiläumsgottesdienst
23.01.2012
- Matthäus Fellinger
Bischof Maximilian wollte keine großen Feierlichkeiten anlässlich seines Bischofsjubiläums. Fast ein Vierteljahrhundert – von 1982 bis 2005 – leitete er die Diözese Linz in einer Phase der Umbrüche in Kirche und Gesellschaft. Im Interview mit der KirchenZeitung bringt er seine Verbundenheit mit der Kirche zum Ausdruck, zugleich zeigt er sich offen für Reformen. Im Interview verrät er auch sein „Hobby“ als Altbischof: die Befassung mit der Geschichte der Orden in Mitteleuropa und im Mittelmeerraum. „Älterwerden ist für mich ein Geschenk“, sagt Aichern, und er will ein Beispiel geben, dass man mit Zufriedenheit, Dankbarkeit und Optimismus diese Lebensepoche erleben darf.

Ruhig und froh – wie es Johannes XXIII. war

Vor 30 Jahren, am 17. Jänner 1982, wurde Maximilian Aichern OSB im Linzer Mariendom zum Bischof geweiht. Am Sonntag, 22. Jänner 2012 feiert die Diözese Linz den Jubilar im Rahmen der Sonntags-Eucharistiefeier im Linzer Mariendom und lädt zur anschließenden Begegnung auf dem Domplatz ein. Die KirchenZeitung sprach mit dem Jubilar. „Lasst euch die Freude am Menschsein und Christsein nie durch etwas nehmen.“ Mit diesen Worten haben Sie sich bei der Dankfeier der Diözese Linz für Ihr Wirken als amtierender Bischof verabschiedet. Wie geht es Ihnen seither – mit der Freude am Glauben und an der Kirche?
Maximilian Aschern: Dieses Wort stammt von Papst Johannes Paul II. Bei seinem Pastoralbesuch in Österreich hat er es in Salzburg gesprochen. Ich sage es sehr oft den Menschen, weil im menschlichen und kirchlichen Bereich manches ein bisschen kompliziert läuft und Vorkommnisse sind, die wirklich nicht angenehm sind, sodass sich Menschen distanzieren. Ich erlebe den Glauben als großes Geschenk, als Hilfe und Erfüllung. Ich sehe auch die Kirche – trotz mancher Wünsche und Sorgen – als etwas sehr Positives. Ich bin dankbar, dass ich der Kirche ein Leben lang dienen und zur Erfüllung ihrer Aufgabe beitragen durfte – und darf. Dazu gehört ganz sicher auch die Anteilnahme an den heute gewiss bestehenden Problemen und das Bemühen, manches, ja vieles zu erneuern. Nach sechs Jahren Abstand gefragt: Ist Ihnen der Abschied damals schwergefallen?
Aichern: In einem gewissen Sinn fällt einem jeder Abschied schwer, weil er ein Loslassen bedeutet. Aber es ist doch eindeutig so: Man ist nicht mehr so arbeitskräftig und braucht eine Entlastung. Dafür bin ich wirklich dankbar. Die Verwaltung der Diözese Linz in den geistlichen und strukturellen Bereichen liegt in der Hand meines Nachfolgers. Bischof Ludwig weiß um meine Hilfe. Aber Seelsorger aus dem Glauben für die Menschen von heute, das bin ich nach wie vor, deswegen bin ich ja auch Priester geworden. Sie könnten sich heute zurückziehen. Sie sind aber nach wie vor in und außerhalb der Diözese aktiv und ein gern gesehener Gast. Was motiviert Sie zu diesem doch anstrengenden Einsatz?
Aichern: Es ist doch schön, wenn man in zunehmendem Alter auch noch leistbare Aufgaben hat. Ich freue mich, wenn ich helfen kann und zu manchen Dingen beitragen kann, wenn ich gefragt und eingeladen werde – zum Beispiel zur Feier von Gottesdiensten, zu Einkehrtagen, Segnungen und Weihen, zu Firmspendungen, oder wenn ich als Zeitzeuge oder auch zu heutigen Ereignissen in Diskussionsrunden befragt werde.
Ich bin froh, dass da vieles möglich ist. Manchmal muss ich leider absagen, wenn Termine sich überschneiden. Und Nachtfahrten mit dem Auto sind für einen so alten Menschen überhaupt nicht mehr angenehm. Sie fahren nach wie vor zu diesen Terminen selber?
Aichern: Ja freilich. Wenn es weiter weg geht, fahre ich mit dem Zug. Und fallweise, wenn es um Funktionen geht, wo man eine Hilfe braucht, fährt schon auch jemand mit. „Unsere Sendung hat ein Ziel: die Menschen. Deshalb wird die Kirche der Zukunft ganz wesentlich von Laien mitgeprägt sein“, haben Sie im Juni 2005 in einer Rede gemeint. Ist die Kirche heute nahe genug bei den Menschen?
Aichern: Seien wir uns doch bewusst, dass wir alle Kirche sind, dass alle Getauften eine aktive Aufgabe und Verantwortung haben. Es ist beruhigend und erfreulich, dass gerade in Oberösterreich viele Jugendliche, Frauen und Männer sich im sozial-caritativen Bereich, in der Gottesdienstgestaltung, in der Glaubensweitergabe, in der Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur intensiv einsetzen. Ich meine, dass dadurch die Kirche den Menschen spürbar näher gekommen ist, sodass sie ihre „Freude und Hoffnung, Bedrängnis und Trauer“ teilen können, wie es die Pastoralkonstitution des II. Vatikanischen Konzils ausdrückt. Aber wir sind sicher noch auf dem Weg zur noch besseren Verwirklichung dieses Anliegens, das ja die Weltbischofssynode über die Laien 1987, bei der ich als Vertreter der Österreichischen Bischofskonferenz mitarbeiten durfte, so sehr betont hat. In Österreich sind seit Längerem kirchliche Reformbewegungen aktiv: die Laieninitiative, die Pfarrerinitiative und – länger schon – „Wir sind Kirche“. Können Sie die Anliegen dieser Bewegungen verstehen oder teilen?
Aichern: Diese Anliegen werden immer wieder vorgetragen. Wir haben darüber immer wieder gesprochen, zuletzt vor gut zehn Jahren beim „Dialog für Österreich“ in Salzburg. Ich kann diese Bewegungen durchaus verstehen. Ihre Anliegen werden ja auch von einer Reihe von Bischöfen geteilt, wenn man auch bei der Vorgangsweise nicht in allem auf einer Linie liegt. Ich kann dem, was Altbischof Stecher von Innsbruck oder Alt-Weihbischof Krätzl von Wien darüber gesagt haben, durchaus zustimmen. Es müssten manche Anliegen auf weltkichlicher Ebene noch stärker vertreten werden, denn viele Christen teilen diese Anliegen. Dass wir Bischöfe mehrmals darüber gesprochen, auch manches in Rom diskutiert haben, ist wahrscheinlich kaum an die Öffentlichkeit gedrungen. Ich selbst habe einige dieser Fragen bei Gesprächen mit Papst Johannes Paul II. und mit dem damaligen Kardinal Ratzinger angesprochen. Kirche muss um der Menschen willen immer weiter denken. Sie muss das Wort und die Gedankengänge, die Jesus ausspricht, für die Zeitverhältnisse den Menschen klarlegen und sagen, ob von Jesus her diese Möglichkeiten gegeben sind oder doch nicht. Halten Sie den jetzt diskutierten Vorschlag eines „Diözesankonzils“ für sinnvoll?
Aichern: Gemeinsame Gespräche zu führen, ist immer sehr wichtig. Die Kirche muss ja auf die Freuden und Sorgen der Menschen Antworten geben, die den Menschen wirklich helfen, die aber auch mit dem Verhalten Jesu in Einklang stehen. Wir hatten schon 1986/87 in der Diözese Linz eine Diözesanversammlung zur Frage der Weitergabe des Glaubens in der heutigen Gesellschaft. Wenn Sie an die 30 Jahre als Bischof denken: Wofür sind Sie besonders dankbar?
Aichern: Zuerst für die Hilfe Gottes, die ich immer gespürt habe. Ich bin auch dankbar für die viele Unterstützung der diözesanen und pfarrlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der Haupt- und Ehrenamtlichen, der Priester, Diakone und Laien. Ich bin dankbar für die gute Atmosphäre in der Diözese Linz, für die vielen Begegnungen und Gespräche bei uns. Ich denke an die Pfarrbesuche, die gewichtigen Gespräche im Zuge des Sozialhirtenbiefes und des Ökumenischen Sozialwortes, auch an die Kontakte in der Weltkirche. Dabei denke ich besonders an unsere Nachbar- und Partnerdiözesen im Ausland und an die Begegnungen Rom, wo ich 27 Mal Österreichs Vertreter bei der Italienischen Bischofskonferenz sein durfte. Gibt es umgekehrt Dinge, von denen Sie froh sind, dass Sie sich nicht mehr darum kümmern müssen? Aichern: Natürlich sind mit dem Bischofsdienst auch schwierige Fragen verbunden, wo es einem in der Pension besser geht, weil Lasten abgenommen sind. Ich wusste mich aber immer gestützt und mitgetragen von der großen Mehrzahl der Priester, Ordensleute und Gläubigen. Besonders wichtig sind mir immer das Priesterseminar und die jüngeren Priester gewesen und die weiteren Stätten der Bildung, wo die Diözese sehr viel leistet. Belastet haben mich manche Auseinandersetzungen innerhalb der Kirche – dass mitunter Feindbilder aufgebaut wurden und dass gelegentlich vom Bischof gewaltsames Eingreifen gefordert wurde.
Für mich war immer maßgeblich, was ich von Papst Johannes XXIII. schon in meiner Studienzeit gelernt habe, der immer wieder gesagt hat: „Non vi, sed amore.“ Nicht mit Gewalt soll man seine Aufgabe erfüllen und den Menschen gegenübertreten, sondern mit Geduld und Liebe. Die Emeritierung als Bischof bedeutet auch persönlich so manche Umstellung. Sie leben in einer kleinen Wohnung in einer Hausgemeinschaft mit anderen. Wie geht es Ihnen damit?
Aichern: Mit geht es gut. Ich fühle mich im Domherrenhof und in der Hausgemeinschaft, in der einige Domkapitulare, Theologieprofesssoren und weitere Leute wohnen, sehr wohl. Auch sonst habe ich viele Kontakte, nicht nur aus dem kirchlichen Bereich. In der Linzer Pfarre Christkönig darf ich regelmäßig mitarbeiten. Viel bedeuten mir auch die regelmäßigen Begegnungen, zu denen eine Reihe von Altbischöfen aus Österreich und Bayern zusammenkommen. Sie haben vor Kurzem das 80. Lebensjahr begonnen. Viele tun sich schwer mit dem Älterwerden. Wie geht es Ihnen damit?
Aichern: Älterwerden und Ältersein halte ich für ein Geschenk, wenngleich man auch mit manchen gesundheitlichen Problemen belastet ist. Aber Papst Johannes XXIII. hat immer wieder gesagt: „Ruhig und froh lebe ich weiter.“ Ich denke, das ist wohl auch mein Motto.
Ich sehe für mich in dieser Zeit auch eine Aufgabe, andere nennen es vielleicht ein Hobby. Ich habe mich schon immer für Geschichte interessiert und habe vom Kloster aus und als Bischof viele Kontakte ins Ausland gehabt. Ich bin dabei, manches aus der Geschichte der Orden Mitteleuropas, Südosteuropas und des nördlichen Afrika und Asiens zu erforschen und die Gedanken mit Historikern immer wieder auszutauschen.
Ich sehe, dass man auch in der Zeit des Altseins ein Beispiel geben kann, dass man mit Zufriedenheit, Dankbarkeit und Optimismus diese Lebensepoche erleben darf und dass man manche Aufgabe – auch in der Seelsorge – noch erfüllen kann. Dazu gehört auch das Gebet für die Menschen insgesamt und für die Kirche. Herr Bischof, danke für das Gespräch – und namens unserer Leserinnen und Leser: Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum und Gottes Segen für Ihr Leben und Wirken!

Maximilian Aichern

Maximilian Aichern wurde am 26. Dezember 1932 in Wien geboren. Am 9. Juli 1959 wurde er in Subiaco, Rom, zum Priester geweiht. Ab 1964 war er Abtkoadjutor, ab 1977 Abt der Benediktiner von St. Lambrecht. Von 1978 bis 1981 war Aichern auch Abtpräses der Österreichischen Benediktinerkongregation. Am 15. Dezember 1981 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Bischof von Linz. Bischofsweihe war am 17. Jänner 1982. Am 18. September 2005 folgte ihm Bischof Dr. Ludwig Schwarz nach. Sein Wahlspruch als Bischof lautet „In caritate servire“ – In Liebe dienen. - Jubiläumsgottesdienst im Linzer Mariendom am Sonntag, 22. Jänner 2012, 10 Uhr. Anschließend Begegnung bei warmen Getränken.
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