In einem zweijährigen Gesprächsprozess hat die Pfarre Schwertberg mit der Diözese die notwendige Sanierung und den Umbau des Pfarrheims geplant. „Ein wirklich sehenswertes Projekt wurde entwickelt, wo die Kosten von 1,4 Millionen Euro zum Nutzen in einer guten Relation stehen“, betont Ingrid Penner von der pfarrlichen Planungsgruppe. Das Problem ist nun die Finanzierung, da die Diözese bislang nur eine Kostenbeteiligung von 27 Prozent zugesagt hat und nicht wie früher üblich 50 Prozent, bedauert Penner und erklärt: „Für das Pfarrleben gehört gesorgt. Wir sind bereit unsren Teil zu tun, aber wir brauchen dazu die nötigen Räume für die Bedürfnisse der heutigen Zeit.“