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Seelsorge muss zur Menschwerdung helfen

Oberes Mühlviertel: Pfarrpastoral – inspiriert vom heiligen Norbert von Xanten
Ausgabe: 2011/04, Mühlviertel, Pfarrpastoral, Norbert, Xanten, Menschwerdung, Seelsorge, Stift, Schlägl, Dikany, Gottsuche
26.01.2011
- Josef Wallner


Als Prämonstratenser Chorherren gehören die Mitglieder des Stiftes Schlägl einem Seelsorge-Orden an, der von Norbert von Xanten gegründet wurde. Was Seelsorge im Geist des heiligen Norbert bedeutet, erklärt Hr. Lukas Dikany, Prior des Stiftes Schlägl.

Schlägler Chorherren betreuen 24 Pfarren im Oberen Mühlviertel. „Das Schöne ist, dass man das Gebiet als einen großen Seelsorgeraum sehen kann“, erklärt der 44-jährige Lukas Dikany. Das Stift als Zentrum will in den drei Bereichen, die es prägen, den Pfarren Unterstützung anbieten: in der Pflege des Gebets, der Gemeinschaft und Bildung. Jede Pfarre bleibt eigenständig, aber die Bevölkerung spürt doch, dass ihre Pfarrer geistlich und menschlich in der Ordensgemeinschaft verwurzelt sind. Aus der Verknüpfung von Gemeinschaftsleben und Seelsorge entsteht ein starker Rückhalt. Darum legen die Chorherren auch auf Treffen mit den vom Stift betreuten Pfarren wert: Einmal sind es die Pfarrgemeinderäte, die eingeladen werden, dann wieder die Religionslehrer/innen. Und zum Chorgebet ist jeder jederzeit willkommen. „Wir möchten über die eigene Pfarre hinaus den Menschen noch weitere Gesprächspartner anbieten. Über den eigenen Horizont zu schauen, tut manchmal ganz gut.“ Kürzlich hat das Stift die Ordensfrauen, Brüder und Priester eingeladen, die aus den 24 Pfarren stammen, die heute von den Schlägler Chorherren betreut werden. 250 geistliche Berufungen sind aus diesen Orten des Oberen Mühlviertels hervorgegangen.

Gottsuche. Persönlich fasziniert Hr. Lukas an seinem Ordenspatron, dass er lebenslänglich ein gottsuchender Mensch geblieben ist: Er hat sich für die Benediktiner interessiert, wurde Einsiedler, Wanderprediger, Ordensgründer und Bischof. „Selbst ein gottsuchender Mensch zu bleiben und Menschen in ihrer Gottsuche zu begleiten, ist eine schöne Aufgabe.“ Das bewegte Leben Norberts ist nicht auf einen einfachen Nenner zu bringen, in einem Ereignis aber bündelt sich der Auftrag der Prämonstratenser, meint Hr. Lukas. Norbert hat am Weihnachtstag 1121 die ersten Gelübde in Prémontré abgelegt. Das heißt für Prior Lukas: „In unserer Seelsorge müssen wir den Menschen zur Menschwerdung helfen.“




Zur Sache

Prämonstratenser

Norbert von Xanten (Deutschland) war neben Bernhard von Clairvaux eine der bedeutendsten Gestalten der Kirche im 12. Jahrhundert. Er entstammte einer adeligen Familie, vollzog 30-jährig aber eine radikale Lebenswende: Er, dem eine hohe kirchlich-politische Karriere offenstand, wurde Eremit, Wanderprediger und betätigte sich auch als Friedensstifter. In Prémontré (Nordfrankreich) gründete er 1121 eine Gemeinschaft von Priestern (Regularkanoniker), die nach der Augustinusregel zusammenlebten und neben der Feier der Liturgie in der Seelsorge tätig waren. Der Ort gab dem neuen Orden den Namen.

In seinem letzten Lebensab-schnitt war Norbert Erzbischof von Magdeburg. Wenige Jahrzehnte nach Norberts Tod (1134) zählte der Orden 500 Klöster. Heute hat der Orden weltweit 100 Niederlassungen mit etwa 1600 Chorherren. Klemens H. Halder, Chorherr des Stiftes Wilten hat in seinem Buch „Norbert von Xanten“ das Leben des Heiligen ansprechend dargestellt.

- Norbert von Xanten. Der Gründer des Prämonstratenser-ordens und seine Zeit, Klemens H. Halder OPraem, Innsbruck – Wien 2010, 114 Seiten, 48 farbige Abbildungen, Euro 17,95.
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