Ausgabe: 2011/02, Aspach, Braunau, St. Franziskus, Kapuzinerkirche, Ried,
12.01.2011
- Aspach. Eine von ehemaligen Schülern der Hauptschule Aspach in den 1990er-Jahren gestaltete orientalische Krippen-landschaft drohte im Pfarrarchiv zu verstauben. Nun wurde sie im Sommer 2010 renoviert und zum Teil erneuert und am 4. Adventsonntag gesegnet. Die Krippe ist in der Weihnachtszeit beim Eingangsbereich der Kirche aufgestellt.
- Braunau-St. Franziskus. Der Frost bricht den Kirchenvorplatz und den asphaltierten Streifen zwischen Kirche und Wiese von Jahr zu Jahr mehr auf. Daher soll der Kirchenvorplatz unter Einbeziehung der Meinung der Bewohner/innen der unmittelbaren Umgebung des Pfarrzent-rums neu gestaltet werden. Zwischen Mitte Jänner und Mitte Februar werden daher Pfarr-Mitarbeiter/innen alle Haushalte der Neustadt besuchen, um deren Meinung und Gestaltungsideen zu hören. Anfang November 2010 ist die Pfarrwiese umgeackert worden. Hier werden heuer Bioerdäpfel angebaut, die zur Finanzierung der Vorplatz-Sanierung verkauft werden. Im Anschluss daran könnte hier ein Kräutergarten entstehen.
- Ried/I. – Kapuzinerkirche. „Wo eine Tür zufällt, öffnet Gott ein Fenster.“ – An diesen Spruch erinnerte Gerda Ransmayr bei der Jahres-Danksagung in der Kapuzinerkirche: Nach dem Weggang der Kapuziner-Patres setzen sich Menschen ein, um den Geist der Kapuziner zu erhalten. Die einen installierten ein elektrisches Geläute für die Glocken, andere kümmerten sich um die Heizungs-Regelung. Es fanden sich Menschen, die die Kirche täglich aufsperren oder die die Lourdesgrotte pflegen. Hostien und Wein für die Eucharistiefeier müssen besorgt, Feste vorbereitet und die Kirchenwäsche gereinigt werden. Priester müssen gefunden werden, die Eucharistie feiern. Die Beichtzeiten müssen eingeteilt werden. – Es haben sich viele Fenster geöffnet!