Linz. Innerhalb von zwei Jahrzehnten – von 1841 bis 1861 – haben sich in Oberösterreich sieben Frauenorden niedergelassen, die sich rasch in kleineren Filialen über das ganze Land verbreitet haben, und zusätzlich entstanden zwei Schwesterngemeinschaften in der Diözese selbst: die Franziskanerinnen von Vöcklabruck (1850) und die Marienschwestern vom Karmel. Die Marienschwestern wurden vor 150 Jahren in Linz gegründet. Sie eröffnen ihr Festjahr mit einem Gottesdienst (Bischof emeritus Maximilian Aichern) am 2. Jänner 2011, dem Patrozinium ihrer Kirche (9 Uhr, Friedensplatz). Die Kirche ist dem Namen Jesu geweiht. Den Schwestern wird an diesem Tag auch die neu bearbeitete Lebensregel überreicht.