Schloss Parz. Die Landesausstellung „Renaissance und Reformation“ gab den Anstoß zu einer Begegnung im Zeichen der Ökumene. An die 600 Menschen waren der Einladung der evangelischen Pfarre Wallern und der katholischen Pfarre Grieskirchen gefolgt und feierten eine ökumenische Pfingstnacht. Besonders großes Interesse fand die Podiumsdiskussion über „Chancen und Grenzen der Ökumene“ unter anderem mit Superintendent Gerold Lehner und Landeshauptmann Josef Pühringer. Übereinstimmung herrschte darüber, dass weitere Schritte der Gemeinsamkeit gegangen werden und dass man bestehende Übereinstimmungen auch zeigen sollte. Zum Beispiel könnten evangelische Christen das Kreuzzeichen machen, schlug Andreas Hochmeir, evangelischer Pfarrer in Wallern vor.