Niederwaldkirchen. Auf großes und positives Echo ist kürzlich der Gottesdienst für Eltern gestoßen, die Kinder durch Früh- oder Fehlgeburt sowie andere Schicksalsschläge verloren haben. Der Tod eines Kindes – in jedem Alter – ist für Eltern und auch für ihre nahen Angehörigen eine Wunde, die vor allem rund um die Feste wie Allerheiligen immer wieder aufbricht. „Wir wollten den Betroffenen zeigen, dass sie mit ihrem Schmerz nicht allein sind, und ein Zeichen gegen das Vergessen setzen“, erklären die Verantwortlichen der Pfarre. Als Symbol begleitete die rund 30 Gottesdienstbesucher/innen die Darstellung einer Brücke.