Bei einem Durchmesser von 25 Meter ist ein Weg in der Länge von einem halben Kilometer entstanden. – Mit der Gestaltung eines Labyrinths haben die Schwestern in ihrem Klostergarten einen attraktiven Ort der Ruhe und Besinnung geschaffen: „Ein Labyrinth ist kein Irrgarten, sondern soll helfen, einen Weg zu sich selbst und zu Gott zu finden. Als Landkarte der Seele solle es helfen, zur Mitte zu finden“, betonte Sr. Michaela Schreiner bei der Segnungsfeier am 14. Mai 2009. Sie wies auch auf die lebensgroße Sandsteinstatue des Guten Hirten am Rande des Labyrinths hin: „Jesus, der gute Hirte, geht unsere Wege mit.“
- Das Labyrinth im Klosterhof ist jederzeit frei zugänglich.