Im Marienmonat Mai sind wieder viele Pilgergruppen zu Fuß unterwegs. So auch eine Gruppe des Dekanates Gallneukirchen, die sich am 1. Mai auf den Weg vom Petrinum in Linz auf den Pöstlingberg machte. Rund 60 Frauen, Männer und Kindern haben an der gemeinsamen Familienwallfahrt der Männer- und Frauenbewegung teilgenommen. KFB-Dekanatsleiterin Veronika Pernsteiner betonte in ihrer Begrüßung, dass bei dieser Wallfahrt alle vier Grundaufträge der Kirche verwirklicht werden: Liturgie in der Pöstlingbergkirche, Verkündigung durch das Beten des Kreuzweges, Gemeinschaft durch das Miteinander-Gehen und Miteinander-Sprechen sowie Diakonie/Nächstenliebe durch die Kollekte beim Gottesdienst für das „Haus für Mutter und Kind“.
Florianwallfahrt. „Mit den Füßen beten“ stand auch zwei Tage später auf der anderen Seite der Donau – in Enns-Lorch – im Mittelpunkt. Bei herrlichem Wetter versammelten sich am 3. Mai 136 Gläubige zur Florianwallfahrt am Ennsufer beim Floriankreuz und starteten dort den Pilgerweg, der sie über Enns-Lorch zum Sumerauerhof führte, wo es eine Labstelle gab. Von dort ging es im Gebet bis zur Johanneskirche, wo noch ein Abschlussgottesdienst gefeiert wurde.
Glaubenswert. Unter den diözesanen Schwerpunkt „glaubenswert“ stellte wiederum das Dekanat Frankenmarkt ihre Wallfahrt. Gesammelt wurde für einen guten Zweck. Insgesamt 500 Euro kamen so zusammen, die Kaplan Antony Ejeziem für einen Kindergarten in seiner Heimat Igboukwo in Nigeria überreicht werden konnten.