Etliche Pfarren haben die KirchenZeitungs-Fastenserie mit Anselm Grün für eigene Gesprächsrunden zu den Todsünden, dem Thema der Serie, genutzt. Auch 38 Schulen bestellten insgesamt fast 1200 KirchenZeitungen.
Auf Einladung von Pfarrer Ferdinand Oberndorfer fanden in der Pfarre Eggelsberg an den Fastensonntagen im Pfarrhof Gesprächsrunden zu den sieben Todsünden statt. Die Gespräche stützten sich auf die Gedanken von Anselm Grün, wie sie wöchentlich in der KirchenZeitung zu lesen waren. Den Schluss der Zusammenkünfte bildete jeweils ein Gebet.
Über Todsünden reden. Auch in der Dompfarre Linz und in anderen Pfarren unserer Diözese wurde in begleiteter Form über die Todsünden weitergedacht.
38 Schulen, 1175 Schüler/innen. 100 Zeitungen gingen wöchentlich an die HTBLA Neufelden, wo unter anderem Mag. Anton Lauß mit den Schüler/innen die Todsünden besprach. Die älteren Schüler/innen konnten mit Grüns Sprache mehr anfangen als die jüngeren. Mit Interesse haben sie angesprochen, dass Grün Todsünden nicht nur als Verbote darstellte, sondern auch erlaubte Emotionen herausarbeitete. Herbert Mühringer vom Gymnasium Dachsberg knüpfte beim schon geweckten Interesse der Jugendlichen an den Todsünden an. Geweckt durch die Werbung (Eis), durch den bekannten Film „Sieben“ (mit Brad Pitt und Morgan Freeman) oder durch eine deutsche Fernsehshow, in der sich die Teilnehmenden gemäß den sieben Todsünden verkleiden müssen. Anselm Grüns Impulse sind bei den Schüler/innen allseits gut angekommen und die KirchenZeitung insgesamt auch.