Die vier Hauptkirchen Roms waren das Ziel der Diözesanwallfahrt von 24. bis 27. März 2009. Höhepunkt der Pilgerfahrt war ein Festgottesdienst im Petersdom. Josef wallnerOb man in der Lateranbasilika, in Maria Maggiore oder in St. Paul vor den Mauern steht – die päpstlichen Basiliken Roms ziehen die Besucher/innen einfach in ihren Bann. Es ist nicht die Größe der Bauwerke allein, die die Pilger berührt, sondern die Verbindung aus Kunst und Spiritualität. So wurde die Messfeier im Petersdom am Kathedra-Altar von Bernini für viele Mitreisende zum beeindruckendsten Erlebnis der ganzen Fahrt. Zu dem Ensemble des Altars gehört auch das bekannte Heilig-Geist-Fenster, das den vorderen Teil des Doms in ein warmes gelbliches Licht taucht. Auf dieses Fenster nahm Bischof Schwarz in seiner Predigt Bezug: „Derjenige, der die Kirche Gottes auf Erden leitet, ist nicht so sehr der Papst, die Bischöfe und die Priester, sondern es ist der Heilige Geist selber. Ihn hat uns Christus verheißen als Tröster und Beistand.“ Orte der Kraft. „Ich nehme Freude am Glauben mit nach Hause“, sagt Alois Mairinger, Diakon aus Niederthalheim. Er verkündete beim Gottesdienst im Petersdom das Evangelium. Als Kraftplatz hat Franz Wurm aus Pregarten den Petersdom erlebt und ist fasziniert: „Bei der Bronzefigur des Petrus war das besonders zu spüren.“u Weitere Bilder und Texte ab Freitag, 3. April, auf www.kirchenzeitung.at