- Ein Pfarr-Lesezeichen. Zu Jahresbeginn verteilte die Pfarre Ternberg Lesezeichen an die Kirchenbesucher/innen. Die Vorderseite ist mit einem meditativen Text bedruckt, auf der Rückseite findet sich eine Kurzinformation über die Pfarre: angefangen von den Gottesdienstzeiten bis zu den Kanzleistunden und der Telefonummer des Pfarrers. Auch die Feste der Pfarre mit den Beginnzeiten sind verzeichnet: die liturgischen und die übrigen Feiern, die im Jubiläumsjahr „700 Jahr Ternberg“ besonders zahlreich ausfallen. Das Lesezeichen ist in vielen Familien ein Begleiter durch das ganze Jahr, weiß Pfarrer Friedrich Lenhart. Das handliche Format macht es zu einer guten Ergänzung zu den ausführlicheren Informationen im Pfarrblatt.
- Tipp: Linz09 für Pfarren. Hubert Nitsch, der Kunstreferent der Diözese, schlägt vor, im Kulturhauptstadt Jahr Linz zum Ziel von pfarrlichen Ausflügen zu machen. Ob mit dem Team der Kirchenschmückerinnen oder dem Pfarrgemeinderat – für jede Gruppe findet sich Interessantes. Er würde sich auf keinen Fall den neuen Dom entgehen lassen, so Nitsch. Dort findet sich das Modell der Stube, in der die Turmeremiten leben. Den Eremiten kann man auch beim täglichen Mittagsgebet im Dom (Krypta) um 12.15 Uhr geistlich unterstützen. Gleichzeitig erlebt man den Mariendom selbst: Diese größte Kirche Österreichs ist ein Meilenstein der Neugotik in der europäischen Architektur. An weiteren interssanten Kirchen herrscht in Linz kein Mangel: St. Theresia von Rudolf Schwarz, die Martinskirche oder die Minoritenkirche.