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Große Vielfalt

Schwerpunkte: Caritas, Liturgie und Eine Welt
Ausgabe: 2001/45, Marchtrenk, Caritas, Liturgie, Eine Welt, Kaplan Sperker, Hofmann, Malkiewicz,
06.11.2001
- Ernst Gansinger
Etwa 400 Menschen arbeiten in der Pfarre Marchtrenk in den unterschiedlichsten Bereichen mit. Alleine 280 tragen das fünfmal im Jahr erscheinende Pfarrblatt aus.

„Die Pfarre hat bestimmt für jede Altersschicht Angebote, die es ermöglichen, sich schnell beheimatet zu fühlen, vorausgesetzt, man ist ein Suchender.“ Dies ist die Antwort von Johanna Purrer auf die Frage, was das Besondere an der Pfarre Marchtrenk ist. Sie arbeitet im Pfarrgemeinderats-Vorstand ebenso mit wie in den Fachausschüssen Liturgie und Eine Welt und gehört dem Aktivistinnenkreis der Katholischen Frauenbewegung an.

Karin Greifeneder ist u. a. in den Fachausschüssen Caritas und Jugend engagiert. Sie sieht es ähnlich: „Wenn man etwas auf die Füße stellen will, kann man mit einem großartigen Zusammenhelfen vieler rechnen. Es lassen sich auch Leute zur Mitarbeit gewinnen, die sonst nicht so viel mit der Pfarre zu tun haben. Das stärkt das Gemeinschaftsgefühl.“Marchtrenk, das ist eine Pfarre, in der sich viele Laien engagiert einbringen und in der der Pfarrer, der Kaplan und die Pastoralassis-tentin Seelsorge als Teamaufgabe verstehen. So wechseln sie sich etwa in der hauptverantwortlichen Vorbereitung der Sonntagsgottesdienste ab und treten mit Gedanken des Seelsorgeteams gemeinsam im Pfarrblatt auf.

Pfarrer Mag. Alois Hofmann, Kaplan Mag. Karl Sperker und Pastoralassistentin Mag. Marta Malkiewicz leisten Seelsorge in einer Pfarre, in der wie die Liturgie auch der Bereich Caritas hoch entwickelt ist und ebenso das Eine-Welt-Bewusstsein.
Viele Laien hängen sich wirklich hinein. Pfarrer Hofmann macht sich sogar Sorgen, dass manche zu viele Lasten tragen, obwohl sich die Arbeit auf 400 Mitarbeiter/innen verteilt.




Steckbrief:


Vor sechzig Jahren hatte Marchtrenk 2.300 Einwohner, nun sind es bald 12.000. Dynamisch entwickelte sich das Dorf zur Stadt (Stadterhebung Silvester/Neujahr 1999/2000), wurde ein belebter Flecken. Das bringt viele Vorteile, aber auch Beeinträchtigungen.
Zuerst die Vorteile: In 320 Betrieben gibt es 3.800 Arbeitsplätze. Hier – im Zentralraum lässt sich Wohnen und Arbeiten gut verbinden. Drei Kindergärten, zwei Volks- und zwei Hauptschulen sowie ein Polytechnischer Lehrgang sorgen für eine gute pädagogische „Nahversorgung“. Der Wunsch nach einer höheren Schule könnte sich zudem bald erfüllen. Über einen Autobahnanschluss und die seit etwa zehn Jahren aus dem Ortszentrum verlegte B 1 sowie die Lage an der ÖBB-Westbahnstrecke mit dem Terminal kommt man von Marchtrenk schnell an andere Ziele. Der Stadtkern ist verkehrsberuhigt, Parkplätze sind leicht zu bekommen, Radfahren ist kein Abenteuer. Die Bundesstraße 1 teilt aber die Stadt und der Lärm von den nahen Verkehrsstrecken ist nie ganz einzudämmen.Das alles sind einige der Rahmenbedingungen, unter denen die Pfarre mit etwa 7.500 Katholiken eine möglichst offene Seelsorge aufgebaut hat.




Kinder sind Bindeglieder


Offenheit ist ein wichtiger Charakterzug der pfarrlichen Seelsorge

„Wir fühlen uns dem Konzil und der nachkonziliaren Entwicklung verantwortlich, gehen aber den Weg nicht extrem.“ So beschreibt Pfarrer Mag. Alois Hofmann das Seelsorgekonzept von Marchtrenk

Mit der Erstkommunion ihrer Kinder wachsen viele Familien in die Pfarre hinein. Auch in March-trenk ist das so. Die Kinder sind ein Bindeglied zur Kirche. Gerade in einer Gemeinde, die so stark wächst wie Marchtrenk, ist die Pfarre herausgefordert: Wie schafft sie Offenheit? Wie gelingt es, auf neue Mitbewohner/innen einladend zu wirken?
Die Pfarre unternimmt viele Anstrengungen. So stellt sie den Zugezogenen einen Willkommensbrief zu. Über die 280 „Boten“, die das Pfarrblatt austragen und es dabei nach Möglichkeit persönlich übergeben, entstehen viele Kontakte. Es ist daher nicht schwer, jemanden von der Pfarre kennen zu lernen. In Gruppen Fuß zu fassen ist wahrscheinlich schwieriger. So stehen – auch in Marchtrenk – Sonntag für Sonntag die jeweiligen Gruppen in ähnlicher Zusammensetzung auf dem Kirchenplatz beisammen.
Viele tun viel; und es ist schön, dass immer wieder neue Leute dazukommen. So funktionieren u. a. der Krankenhaus- und der Altenheim-Besuchsdienst gut, ebenso die Caritasarbeit. Dabei ist nicht die Frage wichtig, warum jemand in eine schwierige Situa-tion kam, sondern wie geholfen werden kann. Mehrere Gruppen der Katholischen Aktion (mehr Frauen als Männer), eine lebendige Erstkommunion-Vorbereitung, der „Integrierten-Stammtisch“ und die aktive Senioren-Handarbeitsrunde sind weitere Beispiele.




Pfarrsplitter:


Alte Kirche

Die alte Kirche von Marchtrenk dient nur noch als Aufbahrungshalle und für manche Andacht.

Bildung

Die Pfarre Marchtrenk hat kein Katholisches Bildungswerk. Die Erfahrung mit Bildungsangeboten ist sehr zwiespältig: Da kamen beispielsweise zu einem Vortrag sehr viele Leute. Zu einem ähnlichen Thema, das mit viel Einsatz vorbereitet wurdekam einige Zeit später, kaum jemand. Zu üppig ist offensichtlich das „Bildungsbuffet“ der Nachbarschaft (Wels, Linz ...).

Mesner

Hermann Hellinger war seit mehr als 40 Jahren Mesner. Nach einem Schlaganfall kann er derzeit seine Aufgabe nicht erfüllen. Die Pfarre, die ihrem Mesner für die vielen Dienste sehr dankbar ist, findet schwer Aushilfen.

Firmgruppen

Die Firmlinge melden sich für verschiedene Projekte. Mit dieser projektorientierten Firmvorbereitung, mit der Kaplan Karl Sperker in Bad Ischl begann (erstmals in der Diözese), macht die Pfarre gute Erfahrungen: Die Jugendlichen entdecken ihre Fähigkeiten, die sie pfingstlich in die Gemeinde einbringen; ein Beitrag zur Lebendigkeit!

Eine Welt

Für eine Kindertagesstätte in einem peruanischen Slumgebiet und für Projekte des ehemaligen Marchtrenker Kaplans Hans Humer wird beachtlich viel Geld mit viel Kreativität aufgebracht.
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