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Die Kirche weiterbauen

Schwanenstadt feiert den Neubau der Pfarrkirche vor 100 Jahren
Ausgabe: 2001/43, Schwanenstadt, Pfarrgemeinde, Kirchturm, Pfarrkirche, Philippsberg, Mesner, Kamilianische Familie,
23.10.2001
- Josef Wallner
„Das Schöne an der Pfarre Schwanenstadt ist, dass viele Leute für die Gemeinschaft Verantwortung übernehmen – und zwar aus dem Glauben heraus.“ So bringt Pfarrer Gilbert Schandera den „Geist der Pfarre“ auf einen Nenner.

An Aktivitäten und Gruppen mangelt es in der Pfarre Schwanenstadt nicht. Das Pfarrleben ist wegen seiner Vielfalt sogar schwer zu überschauen, meint Pastoralassistent Mag. Christian Hein, „aber man wird von den Leuten mitgetragen, und das ist schön.“
Zur Zeit steht die Pfarre am Beginn eines Gedenkjahres: Zu Pfingsten 2002 wird das 100-Jahr- Jubiläum der Pfarrkirche gefeiert. Pfarrer Schandera: „Wir wollen aber nicht am Äußerlichen hängen bleiben. Entgegen dem Trend zum Organisieren und zum Vermehren von Veranstaltungen wollen wir vertiefen.“ Der Start einer Bibelrunde war bereits ein erster Schritt zum „Inneren“. Die neue Runde ist gut besucht und kommt dem Bedürfnis der Leute nach der Auseinandersetzung mit den Quellen des Glaubens entgegen. Weiters ist ein sechsteiliges Glaubensseminar mit Pfarrer Schobesberger in der Fastenzeit geplant.

Ein besonderes Anliegen ist dem Pfarrer auch die Arbeit mit Erwachsenen. Mit der Erstkommunion und Firmung gibt es herausragende Feste für Kinder und Jugendliche. Was fehlt, sind Feste für Erwachsene, so der Pfarrer: „Wir müssten mehr Erwachsene bekehren und herausfordern.“
Eine junge Grafikerin und Mitarbeiterin in der Pfarre hat für das Jubliäum ein Logo entworfen. Das Signet lässt auf einen Blick erkennen, was das Ziel aller pfarrlichen Aktivitäten sein soll: Das Kirchengebäude ist nicht Selbstzweck, sondern ein äußeres Zeichen, das auf die Mitte des Glaubens, auf Jesus Christus, verweist. Die Kirche ist schließlich nicht das Haus aus Steinen, sondern die Gemeinschaft der Gläubigen, die stets an der lebendigen Kirche weiterbauen.

Der von 1900 bis 1902 errichtete Bau ersetzt ein Gotteshaus, das trotz mehrerer Umgestaltungen nicht mehr den Anforderungen entsprach. Der „Dom an der Ager“ – wie die dreischiffige Hallenkirche genannt wird – besticht durch die Einheitlichkeit des Stils. Von der Architektur über das Pflaster und die Fenster bis zu den Altären – die Kirche ist im Stil der Neugotik „durchkomponiert“. Der „Dreifaltigkeitsaltar“, der rechte Seitenaltar, zählt dabei zu den gelungensten neugotischen Schnitzwerken der Kirche.




Steckbrief:


Das Tor und die Türme des Wappens charakterisieren Schwanenstadt als städtische Siedlung. Das Mühlrad-Schildchen verweist auf das Stammwappen Adam Graf Herberstorffs, der 1627 dem Markte „Schwans“ das Stadtrecht erwirkte. Die Schwäne spielen – in unkritischer Auslegung – an den Ortsnamen an.
Die Pfarre Schwanenstadt erstreckt sich über das Gebiet von sechs politischen Gemeinden: Schwanenstadt, Schlatt, Oberndorf, Redlham, Pitzenberg und Pühret. Die Pfarre zählt 6.500 Katholiken, dazu kommen noch 720 Bewohner in der Pfarrexpositur Bach. Zur evangelischen Gemeinde Schwanenstadt bestehen gute Beziehungen, die Ökumene ist selbstverständlich.Schwanenstadt wird 788 erstmals urkundlich als bajuwarische Siedlung „Sunase“ erwähnt. Für die Entwicklung des Ortes im Mittelalter war seine Rolle als wichtiger Gerichtssitz von Bedeutung.
Die Pfarre dürfte im Zusammenhang mit den Kloster-gründungen Mondsee und Kremsmünster sowie der diözesanen Neuorganisation im 8. Jahrhundert entstanden sein. Das Kirchenpatrozinium des Heiligen Michael weist jedenfalls in die karolingische Zeit.




Die Pfarre als Beziehungs-Netzwerk


Katholische Männer- und Frauenbewegung, Ministranten, Jungschar und Jugend-treff: Die Pfarre Schwanen-stadt lebt in den Gruppen.

Nicht wegzudenken aus der Pfarre ist die Katholische Frauenbewegung (KFB). Jungmüttertreff, Runde für „Frauen über 50“ und eine offene Runde nach einem monatlichen Abendgottesdienst sind für viele Frauen Schwanenstadts ein beliebter Treffpunkt. Eine Aktivität, die nicht einmal während der Sommerferien pausiert, ist der Donnerstag-Kaffee. Donnerstag ist in Schwanenstadt der traditionelle Markttag, zu dem mit einem eigenen Bus die Leute aus der Umgebung in die Stadt gebracht werden. Nach dem Gottesdienst um 8 Uhr – er ist beinahe so gut besucht wie eine Sonntagsmesse – stärken sich die Frauen bei einem ausgiebigen Frühstück, dem Donnerstag-Kaffee, bevor sie an die Einkäufe gehen. An der Katholischen Männerbewegung hebt Pfarrer Schandera die „Bibelfestigkeit“ der Männer hervor. Bei den monatlichen Zusammenkünften hat die Beschäftigung mit der Heiligen Schrift einen festen Platz.

Eine Besonderheit der Pfarre ist die riesengroße Schar von Mädchen und Buben, die ministrieren. Daneben bestehen auch noch Jungschargruppen. Nachdem die Jungschar auf regelmäßige Großveranstaltungen setzte, die für 6- bis 13-Jährige in gleicher Weise offen standen, ist man nun wieder zum System der fixen Gruppen zurückgekehrt. „Das Gemeinschaftsbewusstsein und die Beziehung zu den einzelnen Gruppenleiter/innen kam zu kurz“, erklärt Pastoralassistent Hein den Grund für den Neuanfang in herkömmlicher Weise. Die jungen Schwanenstädter treffen sich gerne im Jugendtreff „Ampelmann“, der vor sechs Jahren in Eigeninitiative geschaffen wurde. Auch ein Jugendchor bereichert das liturgische Leben in der Pfarre.

Sozialkreis Herbergsuche

Während des Krieges in Bosnien fanden 24 Familien in Schwanenstadt Aufnahme. Für den Sozialkreis eine enorme Herausforderung. Sieben bosnische Familien leben noch in der Stadt. Die zehn Mitarbeiter des Sozialkreises haben auch ein Hilfsnetz rund um Probleme mit der Wohnung geknüpft. So können sie Mietern bei Zahlungsrückständen und drohenden Delogierungen unter die Arme greifen. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Gericht, der Schuldnerberatung und dem Arbeitsmarktservice ist diese professionelle Hilfe möglich.




Pfarrsplitter:


Mesnerteam

Vier Männer und zwei Frauen gehören dem ehrenamtlichen Mesnerteam an. Die Mitglieder versehen abwechselnd den Dienst, sodass sich die große zeitliche Belastung, die mit dem Mesneramt verbunden ist, aufteilt.

Kamillianische Familie

Von dem Kamillianer-Pater Gots gegründet, treffen sich die Mitglieder alle sechs Wochen und organisieren die Besuche bei den Kranken der Pfarre.

Kindergärten

Die Pfarre Schwanenstadt betreibt sechs Kindergärten. Die rund 380 Kinder werden in fünfzehn Gruppen von 42 Mitarbeiterinnen betreut. Ein Kindergarten wird von geistlichen Schwestern geleitet.

Kirchenchor

Ein Glücksfall für die Kirchenmusik in der Pfarre ist, dass den Kirchenchor ein Berufsmusiker leitet. Ernst Kronlachner, Direktor der Musikschule Puchheim, gestaltet nicht nur die Hochfeste mit, sondern veranstaltet darüber hinaus Kirchenkonzerte.

Philippsberg

Die Filialkirche auf dem Philippsberg, auf einer Anhöhe nördlich der Stadt gelegen, ist seit der Barockzeit eine Kalvarienberg-Kirche. Ein Fresko zeigt den Erzengel Michael als „Seelenwäger“. Eine Rarität ist auch die Fastenkrippe, die von einem Uhrwerk aus dem Jahr 1712 angetrieben wird.
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