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Von Gott berührt

Pfarre Kleinraming setzt auf ansprechende Feier der Sakramente
Ausgabe: 2001/40, Kleinraming, Wagner, Mitarbeiter, Geld, Steyr-Ost,
02.10.2001
- Josef Wallner
Die behutsame Erneuerung der Feier der Sakramente ist für den Pfarrgemeinderat seit Jahren ein Dauerauftrag.

Dass sich bei den Gottesdiens-ten am Sonntag die Bänke lichten, trifft nicht nur die Pfarre Kleinraming. Kommen heute 350 Menschen in die Sonntagsmesse, waren es vor zehn Jahren noch 450. Der Pfarrgemeinderat entschied sich aber nicht für das Jammern, sondern dafür sich der Situation zu stellen. „Wir konzentrieren die Arbeit auf unser Kerngeschäft: alles zu tun, damit die Menschen mit Gott in Berührung kommen“, erklärt Pfarrassistent Mag. Reinhard Brandstetter. Mit Erfolg: Für die jährlichen Bußfeiern im Advent und in der Fastenzeit hat sich ein Ritus entwickelt, der die Besucher anspricht. Die Kirche ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Nach der Erneuerung der Erstkommunion stellte die Pfarre am Weißen Sonntag 2001 erstmals die Krankensalbung in den Mittelpunkt eines Gottesdienstes. In der Predigt wies Pfarrer KonsR Ludwig Walch auf die vielen Gesichter der Krankheit hin: Neben den sichtbaren Gebrechen gibt es die Leiden, die die Seele belasten und krank machen.

Salbung für die Seele

Der Pfarrer lud dann zur Krankensalbung ein. Mehr als zwei Drittel der Gottesdienstbesucher traten nach vor, um das Sakrament zu empfangen. Die Messfeier dauerte doppelt so lange als üblich. Aber niemanden störte das. Ganz im Gegenteil. „Die Atmosphäre in der Kirche war beeindruckend. Unbeschreiblich“, erinnert sich Pfarrassistent Brandstetter. Die Befürchtung, dass die Situation möglicherweise peinlich werden könnte, war umsonst. Der Pfarrgemeinderat war sich bei der Vorbereitung der Feier sehr wohl be-wusst, dass zum Empfang der Krankensalbung Mut gehört: Denn man bekennt damit vor der Gemeinde, dass man auf irgendeine Art leidet. Brandstetter: „Das Sakrament der Krankensalbung macht die Worte über die Liebe Gottes, die beim Gottesdienst gesprochen werden, auch spürbar.“
Die Sonntagsgottesdienste werden mit Sorgfalt gestaltet: Acht Kantoren singen nach der ersten Lesung den Psalm im Wechsel mit der Gemeinde. Einmal im Monat stehen die Kinder besonders im Mittelpunkt.




Steckbrief:


Das Logo der Pfarre Kleinraming nimmt auf das Patrozinium der Kirche Bezug: Das M steht für Maria, der das Gotteshaus geweiht ist. Der Buchstabe symbolisiert auch die Lage des Ortes in einem Tal zwischen dem Damberg auf der einen sowie Behamberg und Kürnberg auf der anderen Seite.

Kleinraming ist Teil der politischen Gemeinde St. Ulrich bei Steyr und zählt 1000 Einwohner. Die Diözesan- und Gemeindegrenzen verlaufen mitten durch den Ort, sodass auch rund 500 Bewohner/innen Behambergs und Kürnbergs sich der Pfarre Kleinraming zugehörig fühlen. Kleinraming ist ländlich geprägt, ein Großteil der Bevölkerung arbeitet aber im zehn Kilometer entfernten Steyr.

Die Kirche im neugotischen Stil wurde 1905 eingeweiht. Der Bau geht auf eine Initiative der Kleinraminger zurück. Ein Kirchenbauverein leistete 13 Jahre lang Überzeugungsarbeit, bis der Bischof von Linz schließlich 1893 den Spatenstich erlaubte. Gleichzeitig stellte er aber klar, dass von ihm – außer einem Bagatellbetrag – kein Geld zu erwarten sei.

So wurde die Kirche mit den Spenden der Leute gebaut. Von einem Landwirt ist bekannt, dass er zwei Ochsen für die Kirche verkaufte. Die Spende würde heute dem Wert eines Traktors entsprechen.




Arm an Geld, reich an Mitarbeitern


An die 400 Mitarbeiter/innen halten die Pfarre Kleinraming lebendig.
Der Buchstabe M im Logo der Pfarre steht nicht nur für Maria und die den Ort umgebenden Berge, er symbolisiert auch ein geöffnetes Buch. Lesen hat in Kleinraming einen hohen Stellenwert. Bezogen auf die Einwohner hat das Dorf die höchste Entlehnquote Oberösterreichs: Auf 1000 Bewohner kommen 8000 Entlehnungen pro Jahr. Damit kein möglicher Leser verloren geht, nehmen die Bücherei-Verantwortlichen schon Kontakt mit den Taufeltern auf und laden sie ein, die Angebote zu nutzen.

Seit einem Jahr wurde aus der Pfarrbücherei eine öffentliche Bibliothek, die gemeinsam von Gemeinde und Pfarre betrieben wird. „Das hat uns einen besseren Stellenwert und mehr Unterstützung durch die Gemeinde gebracht“, erklärt Bibliotheksleiterin Theresia Bramberger, die gemeinsam mit 16 Mitarbeiter/innen die 4000 Medien verwaltet.

Verkünden mit allen Mitteln

Großen Wert legt die Pfarre auch auf die Öffentlichkeitsarbeit. Neben dem Pfarrblatt, das dreimal jährlich erscheint und das für seine herausragenden Fotos ausgezeichnet wurde, wird jeden Sonntag an die Kirchenbesucher ein Vermeldzettel verteilt. Das Blatt im Postkartenformat informiert über die Gottesdienstzeiten, die Gruppenstunden und über wichtige Ereignisse: zum Beispiel, dass die Mesnerin wieder ihren Dienst versieht. Die Sternsinger bringen jährlich einen Kalender in jedes Haus, auf dem die Ansprechpartner/innen der Pfarre verzeichnet sind.

Pfarrassistent Brandstetter bringt die Situation der Pfarre auf einen Nenner: „Wir sind arm an Geld, aber reich an Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen.“ Und er ist froh, dass es nicht umgekehrt ist.




Pfarrsplitter:


Mesnerin

Maria Schmid ist seit 1983 Mesnerin der Pfarre, davor führte sie lange Jahre den Pfarrhaushalt. Die 81-jährige musste zwar zwei Monate wegen einer Hüftoperation pausieren. Nun befindet sie sich aber auf dem Weg der Genesung und die Pfarre freut sich, dass sie bereits wieder ihren Dienst in der Kirche versieht.

Liturgie

Zu einer lebendigen Liturgie tragen unter anderem bei: zwanzig Lektoren, acht Kantoren, acht Kommunionspender, zwei Organisten sowie Liederauswahl-, Kinderliturgie- und Liturgieleitungskreis.

Ministranten

Die vierzig Ministranten dürfen sich als Dank für ihren Einsatz jährlich auf interessante Fahrten freuen: Im Heiligen Jahr 2000 führte der „Mini-Ausflug“ in die heilige Stadt Rom. Heuer machten die Kinder einen Surfkurs am Zicksee im Burgenland.

Gemütlickeit im Seelsorgeraum Steyr-Ost

Damit sich die Seelsorgeräume im Bewusstsein der Menschen festsetzen, sind viele Initiativen notwendig, meint KonsR Ludwig Walch. Er ist Pfarrer von St. Ulrich und Kleinraming sowie Dechant von Steyr. Ein Schritt, um den Verbund der Pfarren zu stärken, war ein Treffen des Seelsorgeraums am 23. September 2001. Mehr als 600 Gläubige folgten der Einladung der Pfarre Kleinraming zum Kirchweihfest. Die Pfarren dankten auch dem ehemaligen Dechant Ernst Pimings-torfer für seinen Einsatz.
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