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Pfarre im Miteinander

Die Pfarre baut an der Kirche: an Gebäuden und an der Gemeinschaft
Ausgabe: 2001/20, St. Aegidi
15.05.2001
- Josef Wallner
Als vor zwei Jahren das neue Pfarrheim gesegnet wurde, atmeten die Gruppen von St. Aegidi auf: die Pfarre hat nun einen geräumigen Treffpunkt für ihre vielen Aktivitäten.Beim Bau des neuen Pfarrheims haben die Bewohner von St. Aegidi gezeigt, was zu ihren Stärken gehört: Zusammenhalten und fest anpacken. Auf 8,9 Millionen Schilling wurden die Kosten des Baus geschätzt, wovon 40 Prozent die 1.500 Gläubige zählende Pfarre zu tragen hatte. Durch erfolgreiches Baumanagement, das in den Händen von Anton Jäger lag, und viele Robotleistungen konnten die veranschlagten Kosten um 700.000 Schilling unterschritten werden. Im April 1999 wurde der Bau eingeweiht, mit Jahresende 2001 wird die Pfarre schuldenfrei sein. Beinahe unglaublich: Nach dem Neubau des Heimes führte die Pfarre bereits ein weiteres Bauprojekt durch: Die Kirchenrenovierung. Natürlich ist sie schon abgeschlossen und – die Kosten betrugen 600.000 Schilling – bezahlt. „Gerade bei Bauangelegenheiten zeigt sich die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde“, freuen sich die Mitarbeiter der Pfarre. Im Zuge des Pfarrheimbaus errichtete die Gemeinde auch eine Aufbahrungshalle.Die Katholische Frauenbewegung mit ihren 180 Mitgliedern und die Katholische Männerbewegung mit ihren 89 Mitgliedern haben für ihre Zusammenkünfte im Pfarrheim nun einen attraktiven Treffpunkt. „Jetzt hoffen wir, dass sich auch die Jugend einnis-tet“, wünschen sich die Pfarrgemeinderäte. Obwohl Woche für Woche 700 Pfarrangehörige zum Sonntagsgottesdienst kommen, gibt es zur Zeit keine Jugendgruppe. Eine Besonderheit von St. Aegidi ist auch die überdurchschnittlich hohe Akzeptanz der Beichte. Zu den Festzeiten bilden sich vor dem Beichtstuhl lange Schlangen von Wartenden. Musik, die aus einer erst kürzlich montierten Lautsprecheranlage vor dem Beichtstuhl kommt, stimmt die Wartenden auf das Sakrament ein.




Steckbrief:


Der Krummstab erinnert an den heiligen Abt Ägidius, den Kirchenpatron und den Namensgeber des Ortes. Der Stab verweist aber auch auf das bis 1788 bestehende Patronat des Klosters Engelszell über die Kirchen St. Aegidi und St. Pankraz. Der rote „Passauer Wolf“ bezeichnet die ehemalige Grund-herrschaft des Hochstiftes Passau. Grenzsteine mit bischöflichen Hoheitszeichen sind heute noch erhalten.Die Pfarre – sie ist nicht genau mit dem Gemeindegebiet deckungsgleich – zählt 1.500 Katholiken. Der Ort ist von der Landwirtschaft geprägt. Neben Kindergarten und Volksschule gibt es in St. Aegidi seit 1989 auch eine Hauptschule, die sich Interessens- und Begabungsförderung zum Schwerpunkt gesetzt hat.Zu den touristischen Attraktionen der Gemeinde gehören der Forellenzirkus von Karl Luger und das Naturschutzgebiet im Tal des kleinen Kößl-baches.

Bereits um 1000 dürfte an der Stelle der heutigen Kirche eine Holzkapelle zum „Heiligen Ägidius“ entstanden sein. Die Holzkirche wurde im Jahr 1550 abgetragen und an ihrer Stelle das heute noch bestehende Presbyterium in gotischem Stil erbaut. Das Gotteshaus wurde 1974 durch zwei seitliche Anbauten erweitert und im Vorjahr renoviert.




Kirche wird groß geschrieben:

In St. Aegidi ist es selbst-verständlich, dass Katholische Frauen- und Männerbe-wegung zusammenarbeiten.Gemeinsam bereiten die beiden Gruppierungen den Paaren, die das silberne, das 40- oder 50-jährige Ehejubiläum feiern, einen Festtag. Auch eine Maiandacht wird jährlich miteinander gestaltet. Mit großem Erfolg: Mehrere hundert Menschen kommen – natürlich abhängig von der Witterung – zur Pankrazkapelle. Auch bei sozialen Anliegen helfen Männer und Frauen zusammen. Für ein Hilfsprojekt in Rumänien sammelten sie kürzlich innerhalb weniger Tage „80 Bananenkartons“ mit Bettwäsche und Decken, die von der internationalen Hilfsorganisation ORA weitergeleitet werden.Auf die Feier des Kirchenjahres legt die Pfarre großen Wert. So werden alle drei Bitttage abgehalten, eine Prozession führt sogar zur 5 km entfernten Pankrazkapelle. Mehr als drei Rosenkränze werden auf dem Weg gebetet.Der Anbetungstag hat in der Pfarre ebenfalls große Bedeutung. Von 7 bis 17 Uhr ist durchgehend Gebet vor dem Allerheiligsten.Künftig will die Pfarre auch wieder die Vereine – es gibt 36 Vereine in der Gemeinde – einladen, einzelne Maiandachten zu gestalten. Die kirchlichen Feste gestaltet der Kirchenchor mit, der auch außerhalb der Pfarre zu Auftritten eingeladen wird.




Pfarrsplitter:


Pfarrer P. Hat

P. Peter Hat ist seit 18 Jahren Pfarrer in St. Aegidi. Er gehört dem Orden der Redemptoristen an und ist für seine Predigten bekannt, in denen er – so Aktivisten der Pfarre – stets „deutliche Worte“ findet.

Bischofsbesuch

Bischof Maximilian Aichern wird am 18. und 19. Mai 2001 die Pfarre visitieren und zwanzig Jugendlichen die Firmung spenden.

St. Pankraz

In der Nähe der Pankrazkapelle (siehe Bild) stand einst eine Wallfahrtskirche, zu der am Patroziniumsfest bis zu 3.000 Reiter mit ihren Pferden kamen. Josef II. ließ die Kirche abbrechen. Bei der heutigen Kapelle werden Maiandachten gehalten, das Kirchlein wird auch von Wanderern besucht.
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