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Aus unseren Pfarrgemeinden: Pramet und Pattigham

Der Pfarrer verbindet zwei Orte. Mitarbeit der Laien extrem wichtig
Ausgabe: 2000/26, Pramet, Pattigham
27.06.2000
- Martin Kranzl-Greinecker
Möglichst viele sollen sich mitverantwortlich fühlen für das Leben der Pfarrgemeinde. Das ist der große Zukunftswunsch von Pfarrer Johann Schimmerl.

Bisherige Erfahrungen sind ermutigend und geben Hoffnung, dass die beiden Kleinpfarren auch künftig lebendig bleiben. So sind in Pramet die 30 aktiven Frauen der Kath. Frauenbewegung eine tragende Gruppe der Pfarre. Wie auch die 15 Mitglieder der Mütterrunde treffen sie sich monatlich, organisieren Wallfahrten, Einkehrtage und Märkte. Und die Männer stehen den Frauen nicht nach. Auch sie organisieren gelegentlich Verkaufsstände für gerecht gehandelte Produkte und jährlich eine Wallfahrt.
Lange Tradition (150 Jahre!) hat die Pilgerreise nach St. Wolfgang, deren Durchführung jedes Jahr den Zechpröbsten obliegt.Weil Kindergarten, Religionsunterricht, Jungschar und Jugend arbeit ganz gut laufen, gibt es in Pramet wenig Zukunftsangst.

An Lebendigkeit mangelt es auch der kleineren Pfarre Pattigham nicht. Bei der Wallfahrt nach Maria Schmolln wurden kürzlich mehr als hundert Teilnehmer/innen (ein Achtel der Pfarrbevölkerung!) gezählt. Nicht nur für Traditionelles, auch für Neues ist Platz. Vor eineinhalb Jahren etwa wurde in Pattigham erstmals ein Wortgottesdienst gefeiert. Die Rückmeldungen bei einer Pfarrversammlung nach dem ersten Versuch waren so ermutigend, dass man diese Form bei Abwesenheit des Priesters beibehält.

Großer Wert wird in Pattigham auf eine gediegene Firmvorbereitung mit einem Vertiefungswochenende gelegt, an dem heuer erstmals auch die Prameter Firmlinge teilnahmen. Die Arbeit der Kath. Frauenbewegung (z. B. die Einladung zum Pfarrcafés oder die Gestaltung des Familienfasttages) prägt das Pfarrleben ebenso wie eine Bibelrunde, die seit sechs Jahren besteht.


Steckbrief


Pramet

Knapp 1000 Menschen gehören zur Pfarre Pramet, deren ursprünglicher Name „Pramach“ lautete. Der Ort liegt am Übergang vom Hausruckwald zum fruchtbaren Innviertler Bauernland, selbst wenn – wie überall – die Zahl der Vollerwerbslandwirte ständig sinkt. Bis 1972 wurde in Pramet Steinkohle abgebaut, dank mehrerer Betriebe haben relativ viele Berufstätige ihren Arbeitsplatz aber auch heute im Ort. In den letzten Jahren sind viele Familien zugezogen, die die gute Infrastruktur und manche Freizeitangebote schätzen (z. B. den Badesee oder den im Vorjahr eröffneten „Franz Stelzhamer-Kulturweg“).

Pattigham

Nur zwei Kilometer von Pramet entfernt liegt die 770 Seelen-Pfarre Pattigham, die wie Pramet seit 1977 von Pfarrer Johann Schimmerl geleitet wird. Bis 1902 existierte im Pfarrgebiet neben der Pfarrkirche ein weiteres Gotteshaus und zwar im Bad St. Thomas, das Jahrhunderte lang als Heilbad genutzt wurde und längst in Vergessenheit geriet. – Vor langer Zeit, an die sich Ältere noch erinnern, war die fehlende Kirchturmuhr so etwas wie ein geheimes Wahrzeichen. Um jemanden zu ärgern, fragten die Leute aus den Nachbarorten penetrant: „Pattigham, wia spat is?“ Auch die passende Antwort ist erhalten: „Wanns’d fragst, kriagst a Watschen!“


Vom Nebeneinander in Richtung Miteinander


15 Personen aus Pramet und Pattigham absolvieren das Pastoralseminar

Bis vor wenigen Jahren war man sich fremd. Nun rücken die Nachbarpfarren zusammen.

Das Miteinander begann auf gesellige Art und Weise mit gegenseitigen Besuchen pfarrlicher Mitarbeiter/innen oder mit einem Grillabend am Prameter Badesee. Seit dem letzten Herbst führt ein gemeinsames Seminar die Pfarren zusammen: Je zur Hälfte kommt die 15-köpfige Teilnehmer/innen-Gruppe am Pastoralseminar „Das Leben entfalten“ aus Pramet und Pattigham. Monatlich trifft sich die Runde mit zwei Begleitpersonen. Von Terminstress keine Rede. „Wir freuen uns auf die Abende, die unseren persönlichen und pfarrlichen Horizont erweitern,“ sind die beiden PGR-Obleute Tatjana Strasser (Pramet) und Johann Bretbacher (Pattigham) begeistert.
Besonders Johann Bretbacher betont die Wichtigkeit gruppenbezogener, zielorientierter Arbeit. Das schätzt er auch am Pattighamer Pfarrgemeinderat so sehr. „Früher“, so berichtet er, „haben wir diskutiert, was der Pfarrer tun soll. Jetzt sind wir als echtes Team unterwegs“. Dass das so werden konnte, hängt auch mit der Errichtung des neuen Pfarrheimes zusammen, mit dem die Pattighamer große Freude haben.
Künftig soll die Zusammenarbeit der Pfarren Pramet und Pattigham weiter verstärkt werden. Bis hin zu einem gemeinsamen Projekt der Kirchenchöre. Pramets langjähriger Chorleiter Georg Burgstaller möchte, dass die Chöre eine lateinische Messe einstudieren und mit Orchester an beiden Orten singen. Noch ist das Zukunftsmusik, aber die Töne liegen bereits in der Luft.


Erneuerungen


Neue Orgeln

Die Pfarre Pramet feierte 1994 Orgelweihe, Pattigham erhielt 1995 eine neue Orgel.

Pfarrzentrum

1997 wurde in Pattigham das neue Pfarrheim gesegnet (Foto), das früher ein Bankgebäude war. Die Pfarrbevölkerung ist höchst zufrieden über die Räume, musste sie doch zuvor in pfarrlichen Angelegenheiten stets nach Pramet kommen.

Spielgarten

Vor wenigen Wochen konnten die 42 Kinder des Pfarr-Caritas-Kindergartens Pramet ihren neuen Spielgarten in Betrieb nehmen. Bei der Segnung (Foto) wurde besonders den Eltern für die Hilfe gedankt.


Der „Hoamatland“-Dichter


Im „Siebengütl-Haus“ zu Großpiesenham (damals Gemeinde Schildorn, heute Gemeinde Pramet) wurde 1802 Oberösterreichs bekanntester Mundartdichter Franz Stelzhamer (+1874) geboren. Der Dichter, von dem auch der Text der Landeshymne „’s Hoamatgsang“ stammt, widmete der Pfarrkirche von Pramet das Gedicht „’s Praminger Gläut“, in dem es heißt: „’s Kircherl is kloan/wiar a Mensch mit vier Schuah,/Da is d’Ausstimm und ’s Gläut/ah leicht ausgiebi gnua.“Auch die bekannten Heimatdichter Hans Schatzdorfer und Ferdinand Binder stammten aus Pramet.
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