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Aus unserer Pfarrgemeinde: Waizenkirchen

Das Pfarrheim gibt vielen Heim
Ausgabe: 1999/40, Waizenkirchen
05.10.1999
- Ernst Gansinger
150 bis 200 Menschen engagieren sich in der lebendigen Pfarre, die mit dem vor zwei Jahren sanierten Pfarrheim ein Angebot hat, das über den kirchlichen Teller-Rand hinausreicht.

„Es ist noch viel religiöse Verwurzelung da“, bescheinigt Dechant Karl Burgstaller. Seit acht Jahren ist er in Waizenkirchen Pfarrer; einer, der wegen der festlichen Liturgiefeiern, der guten Predigten und seines spirituellen Tiefgangs geschätzt wird. Dank der religiösen Verwurzelung, „brauchst du nicht bei Null anfangen“, sagt der Pfarrer. Er freut sich auch darüber, dass in der Liturgie die Einheit von Zelebranten und Mitfeiernden zu spüren ist. Andererseits ist manches eher vom Brauchtum geprägt.
„Waizenkirchen . . . liegt inmiten eines weithügeligen, fruchtbaren Bauernlandes, das sich von seiner schönsten Seite im Frühling und im Sommer zeigt“, schreibt Richard Kutschera im 1972 erschienenen Buch „Johannes Maria Gföllner, Bischof dreier Zeitenwenden“.

Zeitenwandel

Nach der Buchveröffentlichung kam wieder eine Zeitenwende. Bauernland stimmt nur noch bedingt: 1970 zählte man in Waizenkirchen noch 780 Beschäftigte der Landwirtschaft, heute 1995 nur noch 650. Waizenkirchen ist auch Schulort. Neben Volks- und Hauptschule kann man auch eine Landwirtschaftliche Fachschule und die Landes-Musikschule besuchen.Eine Korrektur zum oben zitierten Buchtext ist anzubringen: Es war schon fast Herbst, als ich am 21. September nach Waizenkirchen kam, um im Pfarrheim Pfarraktivisten zum Gespräch zu treffen. Ein linder Abend, an dem sich der Ort von der schönsten Seite zeigte: einladend zum Verweilen, freundlich. – Dies liegt nicht an der Jahreszeit, sondern an Land und Leuten.

Das 1997 großzügig sanierte Pfarrheim trägt einen Teil zu diesem Eindruck bei. Als die Bau-Entscheidung anstand, war die Frage zu beantworten, ob nicht ein kleineres Heim genüge. Man entschied sich für eine größere Lösung. Manches ist dadurch heute möglich, was dem ganzen Ort dient. So finden hier auch Bälle statt und Hochzeiten sowie andere Veranstaltungen. „Wir haben im Pfarrheim geheiratet“, können etliche Waizenkirchner Paare sagen. Für einige ist es eine Wieder-Beheimatung, was die Kirche betrifft! Jedenfalls bringt das Heim Leute zusammen. Eine wichtige Funktion, denn Gruppen neigen dazu, unter sich zu bleiben.
Vom Bau sind noch Schulden da, zu deren Abbau die Pfarre im Oktober eine Haussammlung durchführt.


Steckbrief Der Name Waizenkirchen leitet sich von Watzo ab, der hier der erste Pfarrherr gewesen sein dürfte, etwa um das Jahr 1150. Viel weiter zurück reichen aber die Spuren früher Besiedelung – bis 2000 vor Christus. Christlich wurde die Gegend im 9. Jahrhundert. Die Benediktinerstifte Mondsee und St. Emmeran schickten die ersten Mönche.
Nicht immer war die Kirche hier friedlich: Als Luther mehr und mehr Anhänger fand, wurde 1527 der Gesellpriester Lienhard Kaiser gefangen genommen und als Ketzer in Schärding verbrannt.
Die Zahl der Protestanten nahm weiter zu, 1547 bis 1624 war Waizenkirchen fast ausnahmslos protestantisch. Gegenreformation, Bauernkriege, durchziehende Truppen und schließlich der Sieg Napoleons 1809 – schöne Zeiten waren es damals wirklich nicht. – Teile Waizenkirchens waren vorübergehend bayrisch.
Die beiden Weltkriege brachten wieder viel Not über die Bevölkerung. So ist man hier mit Leid vertraut, versteht aber auch das Feiern. Solz ist man auf die vielen Primizen – 49 Priester kamen seit den protestantischen Zeiten aus der Pfarre, sogar zwei Bischöfe – Doppelbauer und Gföllner. Weihbischof Fellinger ist hier aufgewachen.


Chorleiter gesucht!

In jeder Pfarre gibt es Dinge, die gelingen, und Entwicklungen, die Sorge machen. – Ein paar Notizen aus der Gesprächsrunde im Pfarrheim:
„Schön sind unsere Sonntagsfeiern und die begeisterungsfähige Liturgie“, sagt Alois Sallaberger, ein Mann für Feste und Feiern. Die schön gestalteten Taufen und Feiern der Sakramente heben auch Hildegard Mayer vom Kinderliturgiekreis und Religionslehrer Wolfgang Hehenberger hervor, der zudem einer der zwei Organisten der Pfarre ist. Waizenkirchen hat leider derzeit keinen Kirchenchor, allerdings einen Pfarrsingkreis. Ein Kirchenchorleiter wird dringend gesucht, ebenso singende Männer.

Senioren

Aktiv ist der Senioren-Arbeitskreis, u. a. mit den monatlichen Seniorennachmittagen, der Muttertagsfeier, dem Seniorenball und Veranstaltungen im Seniorenheim. Damit sich an der Seniorenwallfahrt viele beteiligen können, wird Begleitung für Menschen, die Hilfe brauchen, angeboten.

Männer und Frauen

Die aktive Katholische Männerbewegung hat 120 Mitglieder. Bibelgespräche gehören zum Treffen der Aktivisten. 80 bis 90 nehmen jährlich an der am 26. Oktober veranstalteten Männerwallfahrt teil. Das Beichtangebot wird dabei gut angenommen. Der starke spirituelle Anteil sowohl bei der Männer- wie bei der Frauenwallfahrt ist für Waizenkirchen typisch. Auch die Bitt-Tage werden noch gegangen und am Christi-Himmelfahrts-Tag die Maiprozession. Hervorzuheben sind auch der Gebetskreis (jede Woche abwechselnd in der Kirche und der Altenheimkapelle) und der wöchentliche Rosenkranz, zu dem man sich privat trifft.

Kinder und Jugendliche

Kathrin Unterhofer, in der pfarrlichen Jugendarbeit engagiert, lobt den Platz, den die Pfarre den Jugendlichen gibt: „Man wird ernst genommen!“ Dennoch – eine andere Sorge: Je älter die Jugendlichen werden, desto weniger kommen sie. Viele gehen auswärts zur Schule, was Samstag-Heimstunden notwendig macht. Am Samstag Abend aber ist so viel anderes auch los.
Ein weiterer Lichtblick ist, dass es viele Leute gibt, die in der Pfarre mithelfen. Dieser Hinweis kommt von Hermann Dirnböck, dem Obmann der Kath. Männerbewegung und stellvertretenden Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates. Maria Sandberger von der Katholischen Frauenbewegung hebt die Bibelrunden hervor und die Pflege des Geistlichen. „Ich bin hier aufgewachsen und auch meine Kinder gehen gerne hin“, sagt Alois Humer, der die Ministranten betreut. Er meint das Pfarrheim. Brigitte Lehner, Mitglied des Pfarrgemeinderats-Vorstandes, stößt ins gleiche Horn: „Mich freut es, dass in unserem Heim so viel Leben ist.“
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