In einer Zeitschrift las ich folgende Notiz: „Wir brauchen eine neue Elite, die sich nicht an politischen Ämtern, akademischen Ehren und der beschränkten Weltsicht von Soll und Haben orientiert. Das Land braucht Trendsetter, die sich fragen: Was kann ich für andere tun?“ Diese Elite gibt es bereits, nur ist sie nicht so bekannt. Die Ordensleute nehmen viele Dienste für Menschen wahr und fragen „Was können wir für andere tun? Wo sind die Nöte des Menschen von heute?“ Sobald sie darauf eine Antwort haben, treten sie diese Dienste an. Sie werden von der Gesellschaft nicht wahrgenommen, schon gar nicht als Trendsetter. Sind die Ordensleute zu „bescheiden“ oder ist die Gesellschaft blind für diese Gruppe?