„Lesen im Alter“ war das Thema der Büchereileitertagung der Diözesanen Bibliotheksfachstelle am 20. März im Bildungshaus Schloß Puchberg. An die 200 ehrenamtliche BibliothekarInnen aus OÖ. nahmen daran teil. Wer nie gelesen hat, tutes auch im Alter nicht.Menschen aber, für die Bücher immer schon „kein geringer Teil des Glücks“ (Friedrich der Große) waren, sind auch im Alter leidenschaftliche Leser, sie lesen vielleicht langsamer als früher, aber genüßlicher und mit tieferem Gewinn. Dies meint die Referentin der Tagung, Dr. Erika Horn Erwachsenenbildnerin aus Graz, die ein Gespräch über das Gelesene für ganz besonders wichtig und der Lebens- und Lesefreude dienlich erachtet. Gerade ein Gespräch von Menschen verschiedener Generationen wäre eine große Chance, immer wieder Neues zu erfahren und zu erleben, meinte sie.