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Bevor es zu spät ist

Ausgabe: 1999/08, EU, Agenda 2000, Schurm
24.02.1999
- Hans Baumgartner
„Was die EU mit der Agenda 2000 vorhat, ist ein Betrug an den Bauern“, sagt Ludwig Schurm. „Viele kleine und mittlere Betriebe werden das nicht verkraften.“ Deshalb demonstrierte Schurm in Brüssel.Mit 50 Hektar Ackerbauland in Alkhoven gehört Ludwig Schurm nicht zu den „armen Bauern“ in Österreich. Und trotz mancher Schwierigkeiten, wie den Verfall des Schweinepreises, ist er gerne Bauer, der darauf schaut, wie er durch den Aufbau von Nischenprodukten den Ertrag seinen Vollerwerbshofes absichern kann. Nun aber ist ihm der Kragen geplatzt, und er stieg ins Flugzeug, um in Brüssel zu demonstrieren. „Was da im Rahmen der Agenda 2000 auf den Tisch gelegt wurde, ist ein Betrug an den Bauern. Da hat man immer gesagt, gerade die EU mit ihrer Agrarpolitik zugunsten der naturnahen bäuerlichen Betriebe ist eine Gewähr dafür, daß die kleingliedrige österreichische Landwirtschaft nicht von den Großen und Ganzgroßen gefressen wird. Die Agrarleitlinie der EU, so hieß es, bürgt dafür, daß Einkommensverluste durch entsprechende Ausgleichszahlungen möglichst gering ausfallen. Nun aber sieht es aus, daß das alles nicht mehr gilt. Sinkende Preise und sinkende Ausgleichszahlungen, das werden viele kleine und mittlere Betriebe nicht verkraften.“ Ludwig Schurm fürchtet, daß die Folgen dieser Politik erst erkannt werden, wenn es zu spät ist. „Sogar in Amerika hat man in den vergangenen zwei Jahren gesehen, wohin das führt, wenn man die Landwirtschaft ganz dem freien Markt überläßt. Da gerieten sogar viele Großfarmer an den Rand des Ruins, so daß der Staat eingreifen mußte. Und bei uns will man diesen Fehler nachmachen, anstatt das gewachsene europäische Landwirtschaftsmodell weiterzuentwickeln und den Bauern neue Einkommensquellen, etwa im Bereich Energieversorgung, zu eröffnen.“Diese Politik tue ihm persönlich weh und wäre für das Land fatal, sagt Schurm. „Was wir heute brauchen, sind junge Leute, die mit Leib und Seele Bauern sein möchten. Die Schwierigkeiten sind ohnedies groß genug. Wenn dann auch noch die Zukunftsperspektiven zerstört werden, dann braucht sich niemand zu wundern, wenn die Jungen aus der Landwirtschaft aussteigen.“ Schurm sieht aber auch große ökologische Risiken: „Die Landschaftspflege, das machen nicht die Großen, die bewirtschaften nur, was sich rechnet.“Agrarpolitik hat für Schurm aber auch noch eine ganz andere Seite: „Wir sind ja nicht nur Lebensmittelerzeuger und Landschaftspfleger. Die bäuerliche Kultur, die immer noch gelebte Solidarität, der Einsatz vieler Bäuerinnen und Bauern für das Gemeinwohl und den dörflichen Zusammenhalt – das sind Werte, die unbezahlbar sind, auch wenn sie auf dem Markt nicht gehandelt werden.“
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