Lieber ziehen wir Fäden, als daß wir unser Leben am seidenen Faden hängend wissen.Wenige halten die Fäden in der Handaber vieler hängen daran.Reiche und Arme.Einflußreiche und Machtlose.Die mit gesichertem Einkommen und Leute, die nie wissen, wovon sie morgen leben werden.Wir können unsere Position bei den Fadenziehern verteidigenals Nutznießer von Billigstpreisen, nur möglich, weil Menschen wie Nutztiereausgebeutet werden.Oder : Wir beginnen, unser Leben zu teilen,indem wir von der selbstverständlichen Teilnahme am Unrecht abrücken, stückweise und immer mehr. Wir können helfen, die alten Fäden der Abhängigkeit zu durchtrennen und neu zu knüpfen zu Tragseilen neuer Hoffnung auf eine gerechtere Welt.Auch Christus hing einst am Kreuz der Fadenzieher.