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Das Freiwillige Soziale Jahr

Ausgabe: 1998/49, FSJ
03.12.1998
- Ernst Gansinger
Als Helfer/innen im Sozialbereich sind die FSJler, junge Menschen, von 1. September bzw. 1. Oktober bis zum darauffolgenden 31. Juli im Einsatz. Als Lohn erhalten sie ein monatliches Taschengeld von derzeit öS 2.300, anteiliges Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie freie Unterkunft und Verpflegung. Gesetzlicher Versicherungsschutz, Urlaub, Fahrtkostenzuschuß sowie pädagogische Betreuung und Begleitung (drei Seminare während des Einsatzes, großteils innerhalb der Arbeitszeit) sind selbstverständlich.In ganz Österreich gibt es aktuell 77 Einsatzstellen – in der Behinderten-, Alten- bzw. Kinderarbeit sowie in Organisationen, die mit Obdachlosen, Flüchtlingen bzw. Jugendlichen arbeiten.Wer sich sozial engagieren und seine Eignung für den Sozialberuf in der Praxis testen will, wer eine sinnvolle Überbrückung bis zum Einstieg in einen Beruf oder Studium sucht oder durch soziale Tätigkeit reifen will, der ist beim FSJ richtig. Er/sie muß das 18. Lebensjahr vollendet haben, psychisch und physisch gesund, belastbar sowie örtlich flexibel sein.Das FSJ beginnt mit einem zweiwöchigen Vorbereitungsseminar im Sommer. Nach schriftlicher Anmeldung findet zunächst ein Auswahlgespräch statt. Man kann sich ab Jahresbeginn 1999 anmelden:* Verein zur Förderung frewilliger sozialer Dienste, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz. Für Interessent/inn/ en aus der Steiermark und Kärnten: Verein zur Fördrung freiwilliger sozialer Dienste, Regionalstelle Steiermark, Bischofsplatz 4, 8010 Graz.* Für Interessent/inn/en aus Tirol und Vorarlberg: Stelle für freiwillige soziale Dienste, Riedgasse 9, 6020 Innsbruck.Für alle ein VorteilDas Freiwillige Soziale Jahr feiert seinen 30jährigen GeburtstagErmutigendes wußte der Landesjugendreferent von Oberösterreich, Mag. Reinhard Anreiter, bei der Festveranstaltung „30 Jahre Freiwilliges Soziales Jahr“ am 14. November in Linz zu berichten: Ehrenamt und Frewilligkeit sind von der Jugend geschätzte Tugenden. Zwei Belege dazu. – 65% aller oö. Jugendlichen sind in einem Verein und die Zahl der Zivildiener steigt trotz Dienstzeitverlängerung. –Auf guten Boden fällt also das Angebot des „Freiwilligen Sozialen Jahres“ (FSJ). Der Andrang ist groß, frewillige Dienste im Sozialbereich zu machen: Gegenwärtig sind 139 junge Frauen und (kaum) Männer, die sich dafür entschieden haben, an 77 Einsatzstellen vermittelt. Auch im Sommer werden jährlich für ein bis fünf Wochen ca. 150 Jugendliche im Rahmen der „Freiwilligen Sommereinsätze“ vermittelt.Vor 30 Jahren wurde das „Freiwillige Soziale Jahr“ gegründet. Katholische Jugend und Jungschar, die Pfadfinderinnen und Pfadfinder, die Kolpingfamilie und die Marianische Studentenkongregation sind Träger des mittlerweile der 68er-Generation entwachsenen Vereines. Die 30-Jahr-Feier des FSJ hatte zwei Teile – ein Symposionund ein Begegnungsfest für die ehemaligen Absolventinnen und Absolventen. Beim Symposion standen ebenfalls die Werte Freiwilligkeit und Ehrenamtlichkeit im Blickfeld. So wies etwa Dr. Bartel von der Uni Linz darauf hin, daß aus der Freiwilligkeit alle einen Vorteil ziehen – die Gesellschaft, die Dienst-Einrichtung und die engagierte Person – sie erwirbt sich soziale Kompetenz. Was er allgemein ausdrückte, kam von jenen direkter, die das FSJ absolviert haben, unter ihnen Frauen aus dem ersten FSJ-Jahr (1968). „Ich habe für mein Leben gelernt“, sagte eine. Viele ehemalige „FSJLerinnen“ sind in Sozialberufen gelandet, als Krankenschwester oder in einem Kindergarten oder . . .Zwei junge ehemalige FSJ-Absolventinnen unterhielten sich in einer szenischen Darstellung über ihre Erfahrungen vor dem während des und nach dem FSJ. Am Anfang war die Unsicherheit: Was wird auf mich zukommen, paßt die Stelle zu mir . . . Im Lauf des Einsatzes kam die Betroffenheit über den Alltag im Sozialberuf in den Vordergrund. Und nach dem Jahr-Praktikum war die Entscheidung klar. Für die eine: Ja, ich möchte im Sozialbereich arbeiten. Für die andere: Ich gehe doch einen anderen Weg, ich will studieren.Die FSJ-Geschäftsführerin Maria Fischerlehner faßt die FSJ-Erfahrung so zusammen: Das FSJ ist ein Berufsorientierungs- und Praktikumsjahr sowie ein Jahr zur Persönlichkeitsentwicklung. Die Verantwortlichen des FSJ wünschen sich mehr öffentliche Subvention für ihre Einrichtung. Sie können auch nicht verstehen, daß sie die Invalidenausgleichstaxe zahlen müssen, weil sie doch nur als Vermittler von Helfer/inne/n in andere Einrichtungen auftreten. Und sie wünschen sich mehr Wertschätzung der Freiwilligenarbeit durch Politik und Gesellschaft. Die könnte sich u. a. darin ausdrücken, daß einer schon lange vorgebrachten Forderung endlich stattgegeben wird: Daß den FSJlern nicht die Familienbeihilfe gestrichen wird.
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