Den Opfern der Flutkatastrophe von Zentralamerika, vor allem in Nikaragua, will die Aktion der Katholischen Männerbewegung „Sei so frei“ jetzt helfen. Dazu liegt dieser Ausgabe ein Erlagschein bei. Dieser wurde schon vor der Wirbelsturmkatastrophe gedruckt, geht also darauf nicht ein. Was jedoch mit diesem Erlagschein gespendet wird, kommt Opfern der Wibelsturmkatastrophe Mitch vom Ende Oktober zugute.In den nächsten Wochen wendet sich „Sei so frei“ in den Pfarren an die Bevölkerung um Unterstützung für ihre zahlreichen Entwicklungsprojekte, vor allem in Lateinamerika und in Afrika. Neben dem Schwerpunktland Uganda, mit dem zuletzt eine gute Patnerschaft aufgebaut wurde, soll heuer ein Dorfentwicklungsprogramm in Burkina Faso unterstützt werden. Dabei geht es um den Bau von Wasserversorgungsanlagen und um die Entwicklung von Voraussetzungen, wie diese auch sinnvoll betreut werden. Mit ähnlichen Projekten ist es gelungen, die Lebensqualität in den Landregionen zu verbessern, sodaß die Menschen in ihren Dörfern bleiben können. Die Landflucht und das damit verbundene starke Wachstum der Städte ist ja eines der weltweit größten Entwicklungsprobleme.