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Es war fast wie Pfingsten

Wie OÖ. Delegierte Salzburg erlebten
Ausgabe: 1998/44, Dialog, Delegiertenversammlung
27.10.1998
- Matthäus Fellinger
275 Frauen und Männer waren für die Delegiertenversammlung von Salzburg delegiert worden. Darunter waren 74 Priester, 90 hauptamtliche Mitarbeiter/innen aus dem kirchlichen Dienst sowie 111 (mehr als ein Drittel) ehrenamtliche Vertreterinnen aus Pfarrgemeinden, kirchlichen Organisationen und Bewegungen. Da die Delegiertenversammlung als Beratungsgremium der Bischofskonferenz konzipiert war, nahmen die 15 Diözesan- und Weihbischöfe zwar intensiv an den Beratungen teil, jedoch nicht an den Abstimmungen. Kardinal Schönborn konnte wegen einer plötzlich aufgetretenen Lungenembolie nicht in Salzburg sein.Mittagspause in St.Virgil. In einem Besprechungsraum hat Bischof Aichern seine oberösterreichischen Delegierten zum Austausch zusammengerufen. Trotz aller Hektik, die Delegierten sind zum Großteil mit den Ergebnissen recht zufrieden. „Es ist bei den Diskussionen immer im Mittelpunkt gestanden, was für die Menschen wichtig ist“. Der Zeitdruck hat die Delegierten durch die drei Tage getrieben. So sind wichtige Fragen nicht zur Sprache gekommen. „Wie die Kirche den Dialog mit den Medien führt, wäre ein wichtiges versäumtes Thema gewesen“, meint Prof. Ferdinand Reisinger. Martin Dürnberger, der Jüngste aus dem Oberösterreicherteam, hätte sich erwartet, daß man beim Thema „Kultur des Lebens“ über Gentechnik, Euthanasie und Abtreibung hinaus noch andereP für Jugendliche attraktive Themen angesprochen hätte. Für Pfarrer Walter Wimmer, Priesterratssprecher, war es schon eine Art pfingstliches Ereignis, wie man miteinander reden konnte. Vor allem die klaren Abstimmungsergebnisse (siehe Dokumentation) sind für ihn sehr erfreulich, „wenn man bedenkt, daß die Delegierten aus drei Diözesen persönlich von den Bischöfen ausgewählt wurden“.Die Oberösterreicher fühlen sich auf ihrem Weg bestätigt, etwa in der Frage der Pastoral an wiederverheirateten Geschiedenen. „Der springende Punkt wird sein, wie die Bischöfe weiter damit umgehen“, so Wimmer. Auch die Vertreter/innen aus der „Frauengruppe“ äußerten sich positiv: „Die Ergebnisse können sich sehen lassen“.In den Plenarsitzungen haben die Linzer Vertreter sich stark engagiert. Beifall war aus Zeitgründen nicht vorgesehen, es gab ihn aber dennoch, etwa für Pfarrer Hans Gruber, der anregte, den Menschen bei den Sakramenten und Segnungen möglichst weit entgegenzukommen. „Solange wir Häuser und Schilifte segnen, muß es auch einen Segen geben für Leute, die eine zweite Partnerschaft beginnen.“ Die Krankenseelsorgerin Maria Aitzetmüller plädiertefür eine Lösung der Frage der Krankensalbung durch Laeinseelsorger. „Wir haben die Grundrisse für ein Bild gezeichnet, das erst gemalt werden muß“, umschrieb Dechant Hans Ehrenfellner die Ergebnisse.Sr. Palotti Findenig zur Tatsache, die einzige Frau in einer großen Arbeitsgruppe zu sein:Ich bin es gewohnt, in der Kirche Männerseelsorge zu machen.Weihbischof Mayr zu Bischof Weber, der nach der Erkrankung von Kardinal Schönborn den Dialog-Vorsitz übernehmen mußte:„Du weißt, die Kirche ist gegen die Leihmutterschaft. Und so mußt du dein Kind nun auch selber zur Welt bringen.“Bischof Krenn in der Debatte: „Ich spreche hier im Namen der Bischöfe (Pause) – zumindest in meinem Namen.“Balthasar Sieberer über die Debatten in seiner Dialoggruppe: Es ist leichter den Zölibat zu halten als in der Zölibatsfrage eine gemeinsame Meinung zu erzielen. P. Gregotsch zur Tatsache, daß die Orden im Arbeitsdokument kaum vorkommen.An die Orden erinnert man sich erst, wenn man einen Altenheimplatz braucht. Erzbischof Georg Eder auf den Vorwurf, daß Bischof Kräutler in Salzburg nicht auftreten dürfe.Längst vorbei! Auch Bischöfe dürfen streiten, aber sie müssen sich wieder versöhnen.
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