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Weils mich freut!

Aus unserer Pfarrgemeinde Sarleinsbach
Ausgabe: 1998/41, Sarleinsbach
06.10.1998
- Ernst Gansinger
PfarrsteckbriefGroßer WandelIn Sarleinsbach mit ca. 3.000 Katholiken in 40 Dörfern (andere Konfessionen gibt es kaum) ziehen Kirche, Gemeinde, Politik und Vereine an einem – vielfärbigen – Strang. Man kommt gut miteinander aus und ist Partner.Die Struktur der Gemeinde hat sich, wie andernorts nördlich der Donau ebenso, in den letzten 20 Jahren wesentlich verändert. Einst agrarisch geprägt, sind es jetzt Gewerbe und Industrie, die dem Ort den Beschäftigungs-Stempel aufdrücken. 800 Arbeitsplätze gibt es hier. Gäbe es keine Einpendler aus anderen Gemeinden, müßte niemand auspendeln, außer in Berufen, die an größere Orte gebunden sind. Trotz dieser wirtschaftlichen Lebendigkeit, gibt es auch Sorgen: Etwa, daß im Ortskern schon nicht mehr alle Häuser bewohnt sind. Oder daß die Erschließung durch den öffentlichen Verkehr dünn ist.Weils mich freut!Sarleinsbach ist eine ländlich gefestigte Pfarre: Jährlich 40 bis 60 Taufen und 20 bis 30 Begräbnisse. In städtischen Pfarren ist es oft umgekehrt.Als GR Alfred Höfler 1986 die Nachfolge von Msgr. Alois Krahwinkler als Pfarrer antrat, war dies auch ein markanter Wechsel des priesterlichen Leitbildes der Pfarre Sarleinsbach. Aber ein Wechsel ohne Bruch. Für Pfarraktivisten ist dies logisch: Beide Priester leb(t)en ihr Priesterbild authentisch. So hat der „Baum Frömmigkeit“ gute Wurzeln und trägt neue Frucht: Dechant Krahwinkler hat die Pfarre in Bezug auf die Frömmigkeit sehr geprägt; noch immer gehen mehr als die Hälfte Sonntag für Sonntag zur Kirche: Eine Kirche, in der gute Predigten (von Pfarrer Höfler oder Dr. Severin Lederhilger) und lebendiger Gottesdienst zum Sonntag gehören. Eine Pfarre mit einem Pfarrer, der beliebt ist, und in der Laien engagiert sind. Eine dieser Laien ist Maria Höfler, Mesnerin, Leiterin der Missionsrunde und 2. stellvertretende Vorsitzende des Pfarrgemeinderates. Sie faßt ihre Motivation für das Pfarrengagement so zusammen: „Weil’s mich freut und weil ich den Glauben, den ich empfangen habe, gerne weitergebe.“Bitte Jugendleiter!Pfarrgemeinderat, Bildungswerk, Frauenbewegung, Ehe- und Familienausschuß, Pfarrblatt-Team, Missionsrunde, Kinderliturgiekreis . . . – Viele Gruppen engagieren sich in der Pfarre. Von Oktober 1997 bis Juli 1998 nahmen 14 Sarleinsbacher am Pastoralseminar „GeMEINdeLEBEN“ teil, das von der Diözese (Gabriele Broksch, Mag. Christoph Freilinger) angeboten wird. Zwei Teilnehmer initiieren nun einen Fachausschuß Jugend – eine der Nachwirkungen dieses intensiven Bildungsprozesses, der sechs Freitag/Samstag-Termine und sieben Abendveranstaltungen einschloß. Marianne Stallberger von der Pfarrleitung der Kath. Frauenbewegung sieht als eine der Früchte des Seminars, „daß ich jetzt Dinge, die ich schon gespürt habe, auch anspreche.“ Ähnlich beschreibt es Franz Eibl, Vorsitzender des Pfarrgemeinderates: „Man traut sich leichter über Dinge drüber, manches wird einem bewußter, man kann sich intensiver einbringen.“Sarleinsbach hat ein offenes Pfarrklima. Ein Klima, das es zuläßt, darauf zu schauen, was nicht zufriedenstellend ist. So etwa ist in der Jugendarbeit noch eine Flaute, der man durch die Errichtung des Jugend-Fachausschusses entgegenzuwirken hofft. Es bräuchte hier im Dekanat einen hauptamtlichen Jugendleiter, sagen die Pfarrverantwortlichen, um den in der Diözese schon ersucht wurde. Räumlichkeiten hätte die Pfarre.Nach der 1999 anzugehenden Kirchenrenovierung will die Pfarre auch das religiöse Leben mit Angeboten vertiefen.Die Kirche im DorfWas bedeutet es heute, „die Kirche im Dorf zu lassen“?Sarleinsbach hat sich zum Standort für viele Firmen gewandelt. Das ging einher mit einer glücklichen Baulandreserve, die für Wohnungs- und Hausbau geöffnet wurde. Wohnen und Arbeiten im Ort ist möglich. Die Menschen bleiben so dem Ort, der Pfarre wie auch den Vereinen erhalten. Andererseits hat sich der Arbeitsrhythmus verändert. Schichtarbeit ist normal geworden. Das ist für Ort, Pfarre und Vereine mitunter ein Problem. Ein Problem, das sich auch durch den auswärtigen Schulbesuch oder das Studium Jugendlicher verstärkt. Sie haben wenig Zeit.Ehe, Familie und Kinder sind Werte, die der Pfarre ein besonderes Anliegen sind. Ehejubiläen werden jährlich gefeiert. Für Ehepaare gibt es Angebote, die der Ehe- und Familien-Fachausschuß gemeinsam mit dem Bildunsgwerk ausschreibt; heuer unter dem Titel „Auf dem Weg ins Paaradies“. Ein Kinderliturgiekreis sorgt für die monatliche Gestaltung des Kindergottesdienstes. Der Pfarr-Caritaskindergarten wurde vor vier Jahren auf vier Gruppen erweitert, eine davon ist eine integrative.Gemeinde, Pfarre und Vereine ergänzen sich. So hat die Gemeinde z. B. die Kindergartenerweiterung gut mitgetragen oder die Friedhofserweiterung finanziert. Der als Verein tätige „Sozialsprengel“ ersetzt einen eigenen Fachausschuß Caritas. Die Kirche ist im Dorf und das Dorf ist in der Kirche.
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