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Künstler lässt alte Gotteslob-Bücher als trendige Möbel auferstehen

Designer Sepp Pfeiffer macht aus alten Büchern Möbelstücke, Bodenbeläge und Schalldämmungen. Seine Manufaktur gibt dabei benachteiligten Jugendlichen eine sinnvolle Arbeit. Die KirchenZeitung hat den visionären Künstler besucht, der vor Ideen förmlich sprudelt.
Ausgabe: 2014/12, Gotteslob, Pfeiffer
18.03.2014
- Paul Stütz
Eine Miles-Davis-Autobiografie, ein „Nachschlagebuch für die Familie“, viele alte Krimis und Tausende weitere Schmöker. Es ist ein großer Bücherberg, der sich im obersten Stock einer alten Lagerhalle in Wels versteckt. „Da sind richtige Schätze drinnen“, sagt Sepp Pfeiffer mit leuchtenden Augen: „Sie können sich gerne eines aussuchen und mitnehmen“, erklärt er dem Besuch von der KirchenZeitung. Der Hauptzweck der Sammlung ist jedoch ein anderer. Aus den Tonnen von alten Büchern wird wieder etwas Neues. Zum Beispiel Schalldämmung bei Türen oder Bodenbelag. Pfeiffer wurde für diese Idee 2013 mit dem renommierten REdesign+ Award ausgezeichnet. Die Besonderheit daran ist auch, dass „Menschen vom sozia­len Rand den Altstoff vom ökonomischen Rand zu einem ­neuen Werkstoff entwickeln“, wie es Sepp Pfeiffer formuliert.

Gotteslob nicht zum Müll


Gleich neben dem Bücherberg sind unzählige Schachteln vollgestopft mit alten Gotteslob-Büchern. Sepp Pfeiffer nimmt sich eines und sagt: „Die habe ich schon als Ministrant in der Hand gehabt“. Ihm sei klar, dass man die Müllberge nicht wegdesignen könne. Aber: „Diese Bücher wegschmeißen geht überhaupt nicht“, betont er. Deshalb hat er die Bücherverwertung um eine Gotteslob-Schiene erweitert. Den Großteil hat er selbst mit seinem 13 Jahre alten gelben VW-Bus eingesammelt.

Er steckt sein Ersparnisse rein


Pfeiffer ist ein Visionär, der selbst mit anpackt, der für seine Aufgabe brennt. So hat er auch aufgrund fehlender Fördermittel viel von seinem Ersparten in das Projekt gesteckt. „Wir sind kein klassisches Kulturprojekt oder Sozialprojekt“, meint Pfeiffer. Der 53-jährige Künstler erhält kaum Subventionen, obwohl er hohe ästhetische, soziale und ökologische Ansprüche vereint. Neben dem Erlös aus dem Verkauf bleibt ihm die Hoffnung auf private Sponsoren.
Fix ist, dass in den nächsten Wochen und Monaten Jugendliche vom FAB-Projekt „Do it“ Sessel und Schränke herstellen und so, alte Gotteslob-Bücher wieder auferstehen lassen. Als Vorbereitung darauf wurden in den letzten Wochen die alten Gesangbücher in Streifen geschnitten und ähnlich einem Parkett auf eine Grundplatte verlegt. „Do it“-Projektleiterin Ingrid Sompek weiß, dass die weitere Verarbeitung genau das Richtige für „ihre“ Jugendlichen ist: „Das ist eine sinnvolle Arbeit, die motiviert“, sagt sie.

Kultobjekte Gotteslob


Den fertigen Möbelstücken wird der Buchcharakter anzusehen sein. Beim Deutschen Katholikentag vom 28. Mai bis 1. Juni 2014 in Regensburg werden die Werke erstmals ausgestellt. Kunstsinnige will Pfeiffer dort mit seiner Idee begeistern. „Die Möbel sind alles Unikate und das Gotteslob ist Kult“, sagt er, schon vor ­Ideen sprudelnd, wozu die Gotteslob-Möbel gut sein könnten. Pfeiffer: „Wie wäre es zum Beispiel mit einem Café, das mit unseren Möbeln ausgestattet wird? Das könnte dann ,Look at the book‘ heißen“. www.kunstvomrand.at

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