Nach Hochwasser wieder geöffnet --- Ständige Diakone wählten Vertreter
Ausgabe: 2013/42
15.10.2013
Nach Hochwasser wieder geöffnet Goldwörth. Eine unvollständige Erntekrone – damit wurde beim Erntedankfest am 13. Oktober 2013 in der Pfarre Goldwörth noch einmal an das Hochwasser vom Juni erinnert. Viele Pfarrbewohner/innen sind von den Hochwasserfolgen weiterhin intensiv betroffen. Dennoch gibt es Grund zu danken, betonte Pfarrer Josef Pesendorfer – und das wurde beim Erntedankfest heuer bewusster als sonst getan. Dabei konnte erstmals wieder das Pfarrzentrum genutzt werden, auch die Pfarrbibliothek hatte nach der mehr als viermonatigen Hochwasser-Pause wieder geöffnet.
Ständige Diakone wählten Vertreter An die 100 Ständige Diakone mit ihren Frauen waren von 11. Oktober bis 12. Oktober 2013 zu ihrer Herbsttagung im Bildungshaus Schloss Puchberg versammelt. Dabei wurden Mitglieder des Bischöflichen Rates für das Ständige Diakonat gewählt. Als Sprecher wurde Fridolin Engl aus Ebensee für eine weitere fünfjährige Periode wiedergewählt. Im Team sind weiters: Karl Höllwerth aus Seewalchen; Wolfgang Zopf aus St. Florian/Inn und Herbert Mitterlehner aus Hofkirchen a. d. Trattnach. Die zwei neuen Vertreterinnen der Frauen sind Gabriele Fröhlich-Aichinger, Unterweitersdorf, und Beate Felberbauer, Hohenzell. Univ.Prof. Franz Gruber, Dogmatiker an der KTU Linz, hielt einen Vortrag zu dem Leitsatz „Aus der Erfahrung des Konzils die Gegenwart zur Kenntnis nehmen, um vertrauensvoll in die Zukunft der Kirche zu schauen“. Das Referat wurde von der Versammlung mit großem Interesse und Begeisterung aufgenommen.