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Neuanfang im alten Kloster

Am Sonntag haben die Franziskaner von Enns ihren Pfarrhof verlassen und sind in ihr neues und zugleich ­altes Kloster bei der Pfarrkirche St. Marien zurückgekehrt. Der KiZ haben sie die Türen ihrer neuen Zellen geöffnet.
Ausgabe: 2013/27, Franziskaner, Enns, neu
02.07.2013
- Josef Wallner
Der gotische Kreuzgang, bald das Herzstück des Ennser Franziskanerklosters, ist noch provisorische Sakristei, Zwischenspeicher für Schachteln, Möbel und Dinge, von denen man nicht weiß, wo man sie sonst hinstellen soll, und Lager für Baumaterial. Noch bleibt viel zu tun, aber ­P.­ Martin Bichler ist glücklich: „Wir leben jetzt wieder dort, wo die Brüder um 1250 in Enns begonnen haben.“ Das hat für ihn nichts mit Nostalgie zu tun, sondern der Ort stellt eine Brücke zur Gründerzeit des Franziskanerordens dar: „Wir laden ein, hier den franziskanischen Geist zu erleben und mit uns den Weg des Glaubens zu gehen.“ Die Atmosphäre des erneuerten und erweiterten Klosters soll dabei helfen.
Als die Franziskaner 1976 die Seelsorge für die Pfarre St. Marien übernahmen, machten sie ihren Klostertrakt zum Pfarrzentrum und übersiedelten in den 200 Meter entfernten Dechantenhof, der den Diözesanpriestern als Wohnhaus diente. Diese wiederum gingen nach Enns-Lorch. „Weil jetzt eine große Renovierung des Pfarr­hofs anstand, die wir uns gar nicht leisten hätten können, packten wir die Gelegenheit beim Schopf“, erklärt P. Martin. Die Franziskaner konnten den Pfarrhof an die Stadtgemeinde verkaufen und aus dem ehemaligen Klostergebäude wieder ein wirkliches Kloster machen. Kostenpunkt rund 1,4 Millionen Euro.

Kreuzgang als Drehscheibe


Der Pfarrsaal wanderte vom ersten Stock in das Erdgeschoß. Aus dem Pfarrsaal wurde der Gemeinschaftsbereich des Klosters mit Küche, Waschküche, Speiseraum, Gästezimmer und einem Festsaal, der durch die bemalte Apsis der ehemaligen Klosterkirche seinen besonderen Charakter erhält. Im Stockwerk darüber sind die Zellen der Brüder. P. Johannes öffnet die Zimmertür. Ein Glaschrank dient als Raumteiler. Dahinter Bett und Sanitärbereich. Von seinem kleinen Schreibtisch, den er an das Fenster gestellt hat, blickt man nach Niederösterreich, an schönen Tagen bis zum Ötscher. Vier Brüder finden im zweiten Stock Platz, dazu ist ein Raum für einen Pfleger vorgesehen, wenn jemand Betreuung braucht – was zurzeit mit dem Bolivienmissionar P. Gottfried Kamleitner der Fall ist. Besonders stolz weist P. Martin auf die ehemalige Sakristei im Erdgeschoß hin, einen spätromanischen Raum, aus dem nun eine Kapelle wurde. Sie ist einer der ältesten Bauteile. „Dort haben die Brüder im 13. Jahrhundert begonnen“, sagt P. Martin: „Jetzt beten wir dort das Stundengebet und wir freuen uns über jeden, der sich uns anschließt.“ Der Kreuzgang wird in wenigen Wochen schon zur Drehscheibe der gesamten neuen Klosteranlage werden. Von hier aus kommt man in jeden Raum: in die Kirche, in die Klosterkapelle, den Wohntrakt der Brüder, das Pfarrzentrum und in die Pfarrkanzlei. Nach und nach möchte P. Martin, Pfarrer und Hausoberer, das Kloster zu einem Rastplatz am Pilgerweg der Menschen machen. Konkret wird es in dem neu gebauten Trakt, wo das Pfarrbüro untergebracht ist, auch ein Zimmer für Jakobspilger geben. Aber P. Martin sieht das weiter. Er will rund um das Kloster und auch im Hof des Kreuzgangs Plätze zum Niedersetzen und Auftanken, zu Stille und Gebet schaffen. Die Buche auf der Pfarrwiese und die neu entdeckte Zisterne bieten sich dafür an.

„Enns neu“


Unter der Kurzbezeichnung „Enns neu“ läuft im Franziskanerorden das Projekt des Rückbaus des Pfarrzentrums Enns-St. Marien zu einem Kloster und der gleichzeitigen Erweiterung der Anlage, um genug Platz für die Pfarre zu bekommen. Neu sind in Enns nicht nur die Räume geworden, P. Martin ­Bichler, Pfarrer und Hausoberer, denkt auch an neue spirituelle Akzente. Die Öffnung des Stundengebets der Brüder für alle Gläubigen ist das eine, ein weiteres Angebot soll in der Berufungspastoral gesetzt werden: P. Stefan Kitzmüller, er wurde am 29. Juni 2013 zum Priester geweiht, wird in Assisi, am Ursprungsort des Franziskanerordens, eine Ausbildung für Berufungspastoral machen. Er könnte dann junge Männer, die sich für das franziskanische Leben interessieren, in Enns auf dem Weg ihrer Entscheidung begleiten, denkt
P. Martin laut nach.
P. Johannes zeigt beim Rundgang durch das Kloster auch das Gästezimmer. Bei den Brüdern wird es Papstzimmer genannt, obwohl weder Bett noch Polstersessel je ein Papst berührt hat, erzählt er schmunzelnd. Es war aber dafür vorgesehen. Als sich 1988 der Besuch von Papst Johannes Paul II. in Enns-Lorch abzeichnete, hat Dechant Eberhard Marckhgott in aller Eile ein Zimmer mit neuen Möbel eingerichtet, damit der Papst ein Mittagsschläfchen halten könnte. Für die Mittagsruhe war dann doch keine Zeit und die nagelneue Einrichtung wurde nie benutzt. Dechant Marckhgott hat dann das Mobilar den Franziskanern geschenkt, wo es trotz allem Papstzimmer heißt.

Die feierliche Einweihung von Kloster und Pfarrzentrum findet am Sonntag, 22. September 2013, um 10 Uhr beginnend mit einem Festgottesdienst statt.
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