Migration und Ökumene – das waren die zentralen Themen, die Papst Franziskus in den Mittelpunkt seiner fünftägigen Reise nach Zypern und Griechenland stellte.
Das Taizé-Jugendtreffen zum Jahreswechsel (28. 12. 2021 bis 1. 1. 2022) kann wegen erneuter Einschränkungen durch die Corona-Pandemie nur online und nicht vor Ort in Italiens Metropole Turin stattfinden.
Schwester Mechthild Thürmer engagiert sich für Flüchtlinge
„Ich konnte nicht anders handeln“, sagt Schwester Mechthild Thürmer. In christlicher Nächstenliebe gewährte die Äbtissin der Abtei Maria Frieden im oberfränkischen Kirchschletten geflüchteten Menschen in Not immer wieder Kirchenasyl, damit sie nicht abgeschoben werden. Vor den strafrechtlichen Konsequenzen, die ihr dadurch drohen, fürchtet sie sich nicht.
Polens katholischer Migrationsbischof Krzysztof Zadarko beklagt eine fehlende „humanitäre Empfindsamkeit“ vieler Menschen im Land für die über die belarussische Grenze kommenden Flüchtlinge.
Über Missbrauch, Mobbing, Erpressung, Manipulation, Ausbeutung und Diskriminierung von Ordensfrauen in der Kirche berichtet ein neu erschienenes Buch in Italien.
In seiner Botschaft zum Welttag der Behinderten (3. 12.) kritisierte Papst Franziskus eine Diskriminierung von Menschen mit Behinderung auch in der Kirche.
Wort zum Sonntag
GRATIS_ABO nutzen!
Jetzt die KIRCHENZEITUNG 4 Wochen lang kostenlos kennen lernen. Abo endet automatisch. >>