Weihrauch, Musik, Kerzen- licht und liturgische Kleidung, Blumen, Tischtücher und Glasfenster ... Wenn im Gottesdienst alle Sinnesorgane genährt werden, fällt Feiern mit ganzem Herzen leicht.
„Die Ernte ist manchmal so gut, dass sie keinen Wert mehr hat“, sagte ein Teilnehmer beim Dialogabend „Kirche und Landwirtschaft“. Treffend beschreibt er damit die vertrackte Situation, in der sich die Landwirtschaft, aber auch die Konsumenten befinden.
Härte zeigen, cool bleiben und sich nicht berühren lassen: Manchmal scheint es, als wäre das die einzige Strategie, um in dieser Welt Erfolg zu haben. Isabella Guanzini setzt dem die „Zärtlichkeit“ entgegen. Eine Provokation?