"Mein Namenspatron ist der heilige Nikolaus. Der Namenstag ist in unserer Familie von Bedeutung, daher war es meinen Eltern wichtig, dass mein Namenspatron einen gewissen „Identifikationscharakter“ für mich aufweist", ´sagt Nicole Leitenmüller, Referentin der Katholischen Jugend .
Einerseits für Arbeitskräfte attraktiv sein zu wollen und gleichzeitig „Fremde müssen warten“ zu sagen: Das wird nicht funktionieren. Kommentar von Heinz Niederleitner.
Der elfjährige Pfadfinder und Ministrant Niklas Lehner aus Vorchdorf (OÖ) hat am 28. November in der Geburtsgrotte von Bethlehem das Friedenslicht entzündet.
„Auf der Tangente Richtung Süden müssen Sie mit 20 Minuten Zeitverlust rechnen.“ So und ähnlich lauten Staunachrichten. Die Meldung ist irreführend. Leitartikel von Matthäus Fellinger.
Dem Ende des Jahres geht es zu. Zeit zum Kalenderwechsel. In allen Formaten sind sie erhältlich, zunehmend nicht mehr auf Papier, sondern digital. Ob das Gefühl für die Zeit dadurch steigt?
Im Zeichenunterricht. Da war es so. Man fing an, kritzelte ein wenig herum, noch nicht recht wissend, was daraus werden soll. Unzufrieden reißt man das Blatt vom Block, zerknüllt es und wirft es in den Papierkorb. Ein neues Blatt muss her. Wie gut, wenn man noch eines in der Mappe hat.
Anna Witt ist die diesjährige Otto-Mauer-Preisträgerin. Die feierliche Verleihung an die deutsche Künstlerin, die in Wien arbeitet und lebt, erfolgte am 28. November.